Petition gestartet

Putins mutmaßliche Geliebte: Petition fordert Ausweisung von Alina Kabajewa aus der Schweiz

Der russische Präsident Wladimir Putin begrüßt 2004 die damals aktive Sportgymnastin Alina Kabajewa.

Der russische Präsident Wladimir Putin begrüßt 2004 die damals aktive Sportgymnastin Alina Kabajewa.

„Sehr geehrte Schweizerische Eidgenossenschaft, warum gewähren Sie den Komplizen bzw. Mittätern des Putin-Regimes Aufenthalt?“, heißt es in einer Onlinepetition, die die Schweiz dazu aufruft, die mutmaßliche Geliebte von Wladimir Putin (69) wegen des Krieges gegen die Ukraine auszuweisen. Wo sie sich tatsächlich aufhält, ist nicht bekannt.

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Gerüchten zufolge soll Alina Kabajewa (38), ehemalige russische Hochleistungssportlerin und Olympiamedaillen-Gewinnerin, mehrere Kinder mit dem russischen Präsidenten haben. Bestätigt ist das nicht. 2008 hatte eine russische Zeitung berichtet, dass Putin sich von seiner Frau habe scheiden lassen und die deutlich jüngere Alina Kabajewa heiraten werde. Dies wurde dementiert. 2010 verbreiteten Medien erneut Gerüchte über eine geheime Hochzeit.

+++ Alle Entwicklungen zum Krieg gegen die Ukraine im Liveblog +++

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Kabajewa war Abgeordnete der Staatsduma

Sicher ist aber, dass Putin und Kabajewa eine gemeinsame politische Vergangenheit haben. Von Dezember 2001 bis Oktober 2005 war die 38-Jährige Mitglied des Obersten Rates der Partei „Einiges Russland“, danach bis September 2007 von Wladimir Putin gewähltes Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer der Russischen Föderation. Von 2007 bis 2014 war sie außerdem Abgeordnete der russischen Staatsduma (höchstes gesetzgebendes Organ Russlands).

In der laut Beschreibung von Russen, Belarussen und Ukrainern gestarteten Petition wird Kabajewa mit Eva Braun und Putin mit Adolf Hitler verglichen. Den Appell haben bereits mehr als 63.000 Menschen unterzeichnet (Stand: 23. März, 9.45 Uhr).

Schweizer Justiz schaltet sich ein

Auch das Schweizer Justiz- und Polizeidepartment (EJPD) ermittelt inzwischen. In einer Mitteilung an den SRF schreibt die Behörde: „Das EJPD hat keinen Hinweis auf die Präsenz dieser Person in der Schweiz. Man hat die entsprechenden Abklärungen getroffen.“

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RND/nis

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