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Sturmtief „Zeynep“: Schwere Schäden in Polen und Tschechien

Das Orkantief "Zeynep" hat nicht nur wie hier in Deutschland schwere Schäden verursacht.

Warschau/Prag. Das Sturmtief „Zeynep“ hat auch in Polen und Tschechien Schäden angerichtet. Die polnischen Feuerwehren rückten in der Nacht zu Samstag nach Angaben eines Sprechers zu rund 2000 Einsätzen aus.

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Zahlreiche Bäume blockierten Straßen, Dächer wurden abgedeckt. Vom Nationalmuseum Stettin (Szczecin) wurde ein großes Blech gerissen. Wegen beschädigter Leitungen waren Zehntausende Haushalte vor allem in Westpommern ohne Strom.

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Auf einer Landstraße bei Olsztyn im Nordosten Polens fiel ein Baum auf ein Auto. Die Fahrerin wurde ins Krankenhaus gebracht. Das polnische Bahnunternehmen PKP empfahl, Reisen zu verschieben.

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In Tschechien waren rund 26.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen. Die Feuerwehren waren kurz nach dem vorhergehenden Sturmtief „Ylenia“ erneut im Dauereinsatz.

In Cercany bei Prag fuhr ein Regionalzug auf einen Baum auf. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt. Auch auf weiteren Bahnstrecken kam es zu Einschränkungen.

Die Seilbahn auf die Schneekoppe im Riesengebirge stellte ihren Betrieb vorübergehend ein. In Prag rief die Stadtverwaltung die Menschen auf, nicht in Parks und Wäldern spazieren zu gehen.

RND/dpa

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