Trump und Clinton verteidigen Obama gegen Medien

Michelle Obama und ihre Tochter Malia.

Michelle Obama und ihre Tochter Malia.

Washington. Erst raucht sie eine Zigarette, dann steht sie eng umschlungen und küssend mit einem jungen Mann zusammen. Diese Bilder von Malia Obama, der ältesten Tochter des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama, sind um die Welt gegangen. Doch ist es doch eigentlich ein ganz normales verhalten einer 19-Jährigen – zumindest ist es weit weg von einem Aufreger. Trotzdem zeigten internationalen Gazetten die Bilder. In den USA eigentlich ein Unding, über die Kinder der Präsidenten zu berichten, stören sich einige US-Medien offensichtlich nicht mehr daran. Auch Trumps jüngster Sohn rückte bereits in den Mittelpunkt der Berichterstattung. So machte man sich in eineigen US-Medien über den gelangweilten Ausdruck des Trump-Sprösslings während der Vereidigung seines Vaters lustig – damals war Trump jr. gerade mal elf Jahre alt.

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Schon zu diesem Zeitpunkt sprang Chelsea Clinton dem 11-Jährigen bei. Forderte eine Unterlassung der Medien. Jetzt hat es Malia Obama getroffen. Und wieder ruft es die ehemalige First Daughter auf den Plan. Unterstützt wird sie von Ivanka Trump, der Tochter von Donald Trump. Beide fordern bei Twitter die Medien auf, Malia in Ruhe zu lassen. „Malia Obama sollte die gleiche Privatsphäre haben wie ihre gleichaltrigen Kommilitonen“, twitterte Ivanka Trump. „Malia Obamas Privatleben, als junge Frau, als College-Studentin, als zivile Person, sollte nicht euer Klick-Bringer sein. Werdet besser“, schreibt Chelsea Clinton.

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Von fw/RND

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