Ups, was ist denn da mit Melania Trump passiert?

Melania Trump mit und ohne Weichzeichner? Beim ersten offiziellen Poträtfoto auf der Homepage des Weißen Hauses (re.) wurde offenbar reichlich retuschiert.

Melania Trump mit und ohne Weichzeichner? Beim ersten offiziellen Poträtfoto auf der Homepage des Weißen Hauses (re.) wurde offenbar reichlich retuschiert.

Washington. Eigentlich schien es längst überfällig – nun, erst zweieinhalb Monate nach der Ernennung ihres Ehemanns zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten, hat auch First Lady Melania Trump (46) ein offizielles Porträtfoto auf der Homepage des Weißen Hauses. Das Bild, das die Regierung am Montag in Washington herausgab, zeigt sie im Weißen Haus. „Ich fühle mich geehrt, in der Rolle der First Lady zu dienen und freue mich darauf, in den kommenden Jahren im Namen des amerikanischen Volkes zu arbeiten“, gab sie bekannt.

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In einem Text neben dem Foto wird Melania Trump als Frau mit „Leidenschaft für Künste, Architektur, Design, Mode und Schönheit“ vorgestellt. Im Internet erntete die First Lady durchaus Lob. Allerdings gab es auch reichlich Kritik – allen voran am Antlitz des einstigen Models. Da sei doch reichlich nachträglich bearbeitet worden, heißt es von allen Seiten. Tatsächlich sieht das Gesicht der fast 47-Jährigen äußerst glatt gebügelt aus, gerade so als sei der Fotograf mehrmals kräftig mit dem Weichzeichner über die natürlich Fältchen der First Lady gegangen. Andere fühlten sich an Modefotos aus den Neunzigern erinnert – damals hatte Trump selbst noch erfolgreich als Model gearbeitet.

Kritik am üppigen Verlobungsring

Weitere Kritik hagelte es auch an dem recht üppigen Verlobungsring der gebürtigen Slowenin. „Wie viel hungrige Menschen könnte dein Diamantring ernähren“, fragt etwa ein User unter dem Namen „The Socialist Party“.

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Mit ihrem ärmellosen Kleid erhitzte Ex-First-Lady Michelle Obama 2009 die Gemüter. Die Kleiderwahl kam nicht gut an.

Mit ihrem ärmellosen Kleid erhitzte Ex-First-Lady Michelle Obama 2009 die Gemüter. Die Kleiderwahl kam nicht gut an.

Immerhin, Spott für ihr allzu freizügiges Outfit wie einst Ex-First-Lady Michelle Obama musste Trump nicht einstecken. Mit ihrem schwarzem Blazer schien sie zumindest in Sachen Outfit richtig zu liegen. Obama hatte seinerzeit mit einem ärmellosen Kleidung die Gemüter erhitzt.

Von RND/caro/dpa

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