Verschwundenes U-Boot nach 100 Jahren entdeckt

Da niederländische Forschungsschiff «Furgro Equato» ortete das U-Boot nahe den Duke-of-York-Inseln.

Da niederländische Forschungsschiff «Furgro Equato» ortete das U-Boot nahe den Duke-of-York-Inseln.

Sydney. Ein uraltes Mysterium der australischen Marine ist gelöst: 103 Jahre nach dem Verschwinden des ersten U-Bootes des Landes im Ersten Weltkrieg ist die AE1 aufgespürt worden. Verteidigungsministerin Marise Payne sagte am Donnerstag, das U-Boot sei in 300 Metern Tiefe entdeckt worden. Das niederländische Forschungsschiff „Furgro Equato“ hatte das verrostete Gefährt nahe den Duke-of-York-Inseln im Pazifik entdeckt. Die Inselgruppe liegt im Bismarck-Archipel und gehört zu Papua-Neuguinea. Der australische Staat will nun nach Nachfahren der damaligen Crewmitglieder suchen. Erst vor einer Woche hatte die Suche mit einem niederländischen Vermessungsschiff begonnen.

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Zwölf Mal hatte Australien bereits vergeblich versucht, das U-Boot zu finden. Die AE1 verschwand im September 1914 nahe der Insel Neuguinea spurlos. An Bord waren 35 Crewmitglieder aus Australien, Neuseeland und Großbritannien. Bis heute ist unklar, warum das Boot damals versank.

Von RND/AP

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