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Corona-Stufe „Orange“: Rostock lockert Maßnahmen ab Sonntag

Eine Straßenbahn fährt am Rostocker Rathaus vorbei.

Rostock. Seit Sonntag gelten in der Hansestadt Rostock und dem umliegenden Landkreis gelockerte Corona-Regeln. Die größte Stadt des Landes und der Landkreis Rostock waren zuvor mehrere Tage in Folge auf der Corona-Stufenkarte orange angezeigt worden. Dementsprechend können zum Beginn der Winterferien etwa Schwimm- und Spaßbäder auch jenseits bisher geltender Ausnahmen wieder genutzt werden. Auch Indoorspielplätze dürfen wieder öffnen.

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Geschlossene private Gesellschaften in Gaststätten und gewerblich organisierte private Zusammenkünfte mit ausschließlich geimpften und genesenen Personen sind ebenfalls unter 2G-plus-Bedingungen wieder möglich. 2G plus bedeutet Zugang nur für Geimpfte oder Genesene und - sofern keine Auffrischungsimpfung erfolgt oder die Grundimmunisierung frisch ist - mit negativem Test.

Bei Besuchen etwa von Kinos, Theatern und Museen unter 2G-plus-Bedingungen entfällt für das Publikum auch die Pflicht eine FFP2-Maske zu tragen. Einen detaillierten Überblick über die ab Sonntag in Rostock geltenden Corona-Maßnahmen hat die „Ostsee-Zeitung“ zusammengestellt.

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Im Osten Mecklenburg-Vorpommerns müssen Maßnahmen verschärft werden

Im Osten des Landes waren hingegen zum Wochenende strengere Corona-Regeln in Kraft getreten. So gelten in Vorpommern-Greifswald bereits seit Freitag und in Vorpommern-Rügen seit Samstag die Regeln der höchsten Warnstufe Rot, weil die Landkreise zuvor mehrere Tage in Folge auf der Corona-Stufenkarte rot waren.

Hier müssen dementsprechend etwa Indoorspielplätze wieder geschlossen bleiben und der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern ist nur noch in Ausnahmefällen erlaubt - etwa für Gäste von zugehörigen Hotels oder für Schwimmkurse. Geschlossene Gesellschaften in Gaststätten und gewerblich organisierte private Zusammenkünfte sind auch dann untersagt, wenn nur geimpfte oder genesene Menschen teilnehmen.

RND/dpa/sic

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