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Costa Rica wählt neuen Präsidenten

Der Sozialdemokrat Alvarado – hier bei der Stimmabgabe – konnte nach knapp vier Jahren im Amt nicht erneut antreten.

San José. In Costa Rica hat die Wahl des Nachfolgers von Präsident Carlos Alvarado begonnen. Die Wahllokale öffneten am Sonntag für etwa 3,5 Millionen Wahlberechtigte in dem mittelamerikanischen Land. Zudem wird über die 57 Sitze im Parlament entschieden. Costa Ricas Verfassung verbietet eine direkte Wiederwahl des Staats- und Regierungschefs. Der Sozialdemokrat Alvarado konnte nach knapp vier Jahren nicht erneut antreten.

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Insgesamt bewarben sich mehr als 20 Kandidaten. Sollte keiner von ihnen mindestens 40 Prozent der Stimmen erhalten, kommt es im April zu einer Stichwahl. Mit ersten Ergebnissen war am Sonntagabend (Ortszeit) zu rechnen. Im Wahlkampf bildete sich kein klarer Favorit heraus. In einer Umfrage der Universidad de Costa Rica führte Ex-Präsident José María Figueres von der zentristischen Partei der Nationalen Befreiung mit 17 Prozent.

RND/dpa

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