CSU verspricht Steuerentlastungen

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt.

Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt.

Berlin. Die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Gerda Hasselfeldt, konkretisierte im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) die entsprechende Ankündigung von Parteichef Horst Seehofer. Die Bürger könnten sich darauf verlassen, dass es zu der stufenweisen Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab 2020 komme. Dessen Volumen lag zuletzt bei 15 Milliarden Euro im Jahr. Hinzu käme die angestrebte Entlastung insbesondere für kleine und mittlere Einkommen bei der Lohn- und Einkommenssteuer im Umfang von 15 Milliarden Euro.

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Als dritten Schritt nannte Hasselfeldt die erweiterte Leistung bei der Mütterrente um ein zusätzliches Jahr im Umfang von circa 6,5 Milliarden Euro. Als vierte Maßnahme soll es ein Baukindergeld geben, um insbesondere jungen Familien Entlastung bei der Bildung von Wohneigentum zu verschaffen. Als fünftes Projekt erarbeite die CSU gerade im Rahmen der verbesserten Leistungen für junge Familien Pläne für ein neues steuerlich wirksames Kindersplitting. Dies lasse sich momentan noch nicht näher präzisieren.

Von RND

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