Macron berät mit Ägyptens Staatschef und Jordaniens König über Nahost-Krise

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (r.) begrüßt Abd al-Fattah as-Sisi, den Staatschef von Ägypten.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (r.) begrüßt Abd al-Fattah as-Sisi, den Staatschef von Ägypten.

Paris. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat mit seinem ägyptischen Kollegen Abdel Fattah al-Sisi und dem jordanischen König Abdullah II. in einer Videokonferenz über die Nahost-Krise beraten.

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Ziel der diplomatischen Initiative sei eine rasche Waffenruhe, zudem dürfe sich der Konflikt zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen nicht ausbreiten. Das berichteten Kreise des französischen Präsidialamtes am Dienstag in Paris. Al-Sisi hält sich anlässlich der Afrika-Konferenz in der französischen Hauptstadt auf.

Macron hatte bereits am Montag nach einem Treffen mit Al-Sisi deutlich gemacht, dass er die Vermittlung Ägyptens in dem eskalierenden Konflikt unterstützt.

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Auch US-Präsident Joe Biden erklärte seine Unterstützung für eine Waffenruhe. In der Nacht auf Dienstag gab es wieder heftige Luftangriffe auf den Gazastreifen. Militante Palästinenser feuerten wieder Raketen auf Israel ab.

RND/dpa

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