Gespräche mit Moskau

Ukraine: Verhandlungen sind „sehr schwierig, manchmal skandalös“

Dieses vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellte Videostandbild zeigt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Dieses vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellte Videostandbild zeigt Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine

Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Friedensverhandlungen mit Russland als „sehr schwierig“ bezeichnet. „Sie sind sehr schwierig, manchmal skandalös, aber wir bewegen uns Schritt für Schritt vorwärts“, sagte Selenskyj in einer in der Nacht zum Mittwoch verbreiteten Videoansprache, ohne Details zu nennen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

+++ Alle Entwicklungen zum Krieg gegen die Ukraine im Liveblog +++

Gleichzeitig sieht er verhaltene Fortschritte bei den Gesprächen. Die Verhandlungen mit Russland gingen „Schritt für Schritt, aber sie gehen voran“, sagte er.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

„Ausruhen können wir uns, wenn wir gewonnen haben.“

Vertreter der Ukraine seien tagtäglich bei den Verhandlungen im Einsatz. „Wir werden arbeiten, wir werden so viel wie möglich kämpfen. Bis zum Ende. Mutig und offen.“ Die Unterhändler seien unermüdlich im Einsatz. „Ausruhen können wir uns, wenn wir gewonnen haben.“

Selenskyj appelliert an Berliner Demonstrierende: „Wir können nicht so leben, wie Sie leben“

Gleichzeitig zum Benefizkonzert „Sound of Peace“ am Sonntag wandte sich auch der ukrainische Präsident Wolodymyr im rbb an die Berliner Demonstrierenden.

Selenskyj erhofft weitere Unterstützung

Gleichzeitig bedankte sich Selenskyj bei allen internationalen Kräften, die sein Land unterstützten. Er dankte vor allem den Vermittlern, „die ein reales Bild nach Moskau bringen“.

Zugleich erhoffte sich Selenskyj weitere Unterstützung von den drei in dieser Wochen geplanten Gipfeltreffen von G7, Nato und EU. Er erwarte neue Sanktionen gegen Russland und neue Hilfe für die Ukraine. Selenskyj will sich unter anderem zum außerordentlichen Nato-Gipfel am Donnerstag per Video zuschalten.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

RND/dpa/AP

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken