Ohne Nahrung und Wasser

Stahlwerk Azovstal in Mariupol: Eingeschlossene Zivilisten flehen um Hilfe

Das Stahlwerk Azovstal in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol.

Das Stahlwerk Azovstal in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol.

In einem neuen Video aus dem umkämpften Stahlwerk Azovstal in Mariupol haben die dort eingeschlossenen Zivilisten die Weltgemeinschaft um Hilfe angefleht. „Wir wollen in unserer Stadt leben, in unserem Land. Wir haben diese Bombardierungen, die andauernden Luftangriffe auf unser Land satt. Wie lange wird das noch so weitergehen?“, sagte eine Frau unter Tränen. „Ich bitte alle, bitte helft, uns zu befreien.“ Eine andere Frau sagte, in den unterirdischen Gängen unter dem Stahlwerk harrten 600 Zivilisten aus und hätten kein Essen und kein Wasser.

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Das Video wurde am Sonntag vom ukrainischen Asow-Regiments veröffentlicht. Vizekommandeur Swjatoslaw Palamar sagte, es sei am gleichen Tag gedreht worden. In den Aufnahmen war auch zu sehen, wie die Kinder dort Geschenke zum orthodoxen Osterfest bekamen. Ein Kleinkind trug eine aus einer Plastikfolie gefertigte Windel.

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RND/AP

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