Trump stellt sich hinter umstrittenen Senatskandidat

Republikanischer Senatskandidat Roy Moore.

Republikanischer Senatskandidat Roy Moore.

Washington. Trump verkündete seine Unterstützung in einem Tweet, in dem er auf die Vorwürfe gegen den ultrakonservativen Moore allerdings nicht einging. Stattdessen hob er auf die knappe Mehrheit der Republikaner im Senat ab, die verteidigt werden müsse.

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Die „Weigerung der Demokraten, auch nur eine Stimme für massive Steuersenkungen zu geben, ist es, warum der Republikaner Roy Moore in Alabama gewinnen muss“, twitterte Trump. Seine Steuerreform hatte am frühen Samstagmorgen nach zähen Verhandlungen mit nur einer Stimme Mehrheit den Senat passiert – auch ein Republikaner hatte dagegen gestimmt. „Wir brauchen seine Stimme, um Verbrechen, illegale Einwanderung“ zu stoppen, erklärte Trump und führte dabei noch verschiedene andere politische Vorhaben und Standpunkte an.

Moore bedankte sich artig ebenfalls per Twitter für Trumps Unterstützung. Er könne es kaum abwarten, Trump dabei zu helfen, den politischen Sumpf in Washington trockenzulegen, schrieb Moore am Montag in einem Tweet. Er sei der Ansicht, dass Trumps „America First“-Agenda die USA wieder großartig machen werde, erklärte er in Anlehnung an Trumps Wahlkampfslogan „Make America Great Again“.

Die Nachwahl des Senatssitzes von Alabama am 12. Dezember ist notwendig, weil Mandatsträger Jeff Sessions Justizminister in Trumps Kabinett ist. Während der republikanischen Vorwahlen hatte Trump Moores Rivalen unterstützt. Moore wird unter anderem vorgeworfen, 1979 eine damals 14-Jährige sexuell missbraucht zu haben.

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Von RND/ap

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