Trump verliert die Sympathien der Amerikaner

Trump bei einer Rede für Frauenrechte in Washington.

Trump bei einer Rede für Frauenrechte in Washington.

Washinton. Im Wahlkampf hat Präsident Donald Trump vieles versprochen. Seitdem er jedoch im Amt ist, scheitern seine Projekte eins nach dem anderen: Der Reisebann für Menschen aus muslimischen Ländern wurde von der Justiz gekippt. Für die Abschaffung der Gesundheitsversicherung Obamacare konnte Trump keine Mehrheit organisieren, obwohl die Republikaner sowohl den Senat als auch das Repräsentantenhaus dominieren. Und dann noch die Affäre um die Zusammenarbeit mit Russland während des Wahlkampfs.

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Nach nur 67 Tagen im Amt sind Trumps Zustimmungswerte deswegen abgestürzt. Das kann man dem Index des amerikanischen Gallup-Instituts entnehmen. Nur noch 35 Prozent der Amerikaner stehen auf Trumps Seite. Damit verzeichnet er einen Sympathieverlust wie kein anderer US-Präsident vor ihm. Zum Vergleich: Sein Vorgänger Barack Obama war während seiner gesamten Zeit als US-Präsident nie unbeliebter als Trump jetzt schon.

Wie Trump gegenüber seinen anderen Vorgängern dastand, sehen Sie in unserem Video.

Von RND/aks

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