Weil er schwul gewesen sein soll

Auf Obdachlosen eingestochen: Rapper Kidd Creole des Totschlags für schuldig befunden

Rapper Kidd Creole wurde vor Gericht schuldig gesprochen.

Rapper Kidd Creole wurde vor Gericht schuldig gesprochen.

New York. Eine Geschworenenjury in Manhattan hat den Rapper Kidd Creole des Totschlags für schuldig befunden. Demnach stach das Gründungsmitglied von Grandmaster Flash and The Furious Five im Jahr 2017 zwei Mal mit einem Steakmesser auf der Straße auf einen Obdachlosen ein. Die Staatswanwaltschaft hatte dem Rapper, der mit bürgerlichem Namen Nathaniel Glover heißt, vorgeworfen, den Mann attackiert zu haben, weil er dachte, dass dieser schwul sei und ihm Avancen mache. Glovers Anwalt sprach von Selbstverteidigung. Die Verkündigung des Strafmaßes wurde für den 4. Mai erwartet.

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Grandmaster Flash and The Furious Five wurden in den späten 1970er-Jahren in der Bronx gegründet. Der berühmteste Song der Gruppe ist „The Message“ von 1982. Sie wurde im Jahr 2007 in die Rock and Roll Hall of Fame eingeführt. Es war die erste Rap-Gruppe, der diese Ehre zuteil wurde.

RND/AP

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