Camilla lobt britisches Impfprogramm: „Kein Land macht es besser“

Camilla, Herzogin von Cornwall, auf einer militärischen Zeremonie.

Camilla, Herzogin von Cornwall, auf einer militärischen Zeremonie.

London. Die Ehefrau des britischen Thronfolgers Prinz Charles, Herzogin Camilla (73), hat sich anerkennend über das Impfprogramm ihres Staates geäußert. „Kein Land macht es besser“, sagte die Herzogin von Cornwall beim Besuch eines Impfzentrums in London am Dienstag. Die Impfung zu erhalten, fühle sich an wie „der erste Schritt zur Freiheit“, so Camilla, die Schirmherrin der Freiwilligenorganisation Royal Voluntary Service ist.

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In Großbritannien wurden bereits knapp 18 Millionen Menschen mit einer ersten Dosis gegen das Coronavirus geimpft.

Urlaub im Ausland ab Mitte Mai

Am Monat hatte Premierminister Boris Johnson die Regierungspläne für den Weg des Inselstaats aus dem Corona-Lockdown vorgestellt. Demnach sollen die Restriktionen schrittweise aufgehoben werden, bis vom 21. Juni an dann gar keine Beschränkungen mehr gelten.

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Bereits vom 17. Mai an könnte Urlaub im Ausland wieder erlaubt werden. Voraussetzung für jede Lockerung ist, dass die Zahl der Neuinfektionen niedrig bleibt und das ambitionierte Impfprogramm weiter zügig voranschreitet.

RND/dpa

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