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Vorwürfe wegen Maskenbetrugs

Fynn Kliemann meldet sich erneut zu Wort – Viva Con Agua beendet Geschäfte mit ihm

Fynn Kliemann meldet sich erneut zu Wort und verspricht Aufklärung.

Die Vorwürfe treffen Fynn Kliemann hart: Nach einer „ZDF Magazin Royale“-Sendung, in der gezeigt wurde, dass er mit der Herstellung und dem Verkauf von Masken betrogen haben soll, meldet sich der Unternehmer, Songwriter und Youtuber nun erneut auf Instagram mit einem Statement zu Wort.

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„Die meisten von euch mochten mich vor 4 Tagen mehr als heute“, heißt es im ersten Satz. Dann folgt: „Zehntausende Nachrichten, Fragen über Fragen, ein riesiger Knoten im Kopf. Alle Leute erwarten zu Recht Aufklärung. Diesmal nicht wieder mit einer überhitzten Aussage, nachdem ich frisch überrollt wurde.“ Damit spielt Kliemann wohl auf ein vorhergehendes Videostatement an, in dem er sich für einiges entschuldigte, anderes aber zurückwies.

Kliemann: „Ich kann und will antworten“

Dann erbittet er sich Zeit von seinen Fans: „Ich verspreche euch, ich kann und will antworten. Aber ich brauche Zeit bis ich Klarheit über die Details habe“, schreibt Kliemann zum Abschluss.

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Viva con Agua beendet Geschäfte mit Kliemann

Fast zeitgleich veröffentlicht auch die Non-Profit-Organisation Viva con Agua, mit der Kliemann zusammenarbeitete, ein Statement auf Twitter und wendet sich darin von dem Youtuber ab.

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„Die Berichterstattung des @zdfmagazin über Fynn Kliemann und Global Tactics hat uns bestürzt und getroffen. Die geschilderten Vorgänge stehen in krassem Gegensatz zu unseren Werten und unserer Vorstellung von gemeinwohlorientiertem Unternehmertum“, heißt es darin. „Wir beenden daher alle Geschäftsbeziehungen zwischen Viva con Agua und Fynn Kliemann, inklusive aller angegliederten Unternehmen.“

RND/hsc

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