Sängerin nutzt Social-Media-Reichweite

„Lasst uns tun, was wir können, um zu helfen“: Madonna wirbt für Solidarität mit der Ukraine

Seit einigen Tagen schon wirbt Madonna für Solidarität mit der Ukraine.

Seit einigen Tagen schon wirbt Madonna für Solidarität mit der Ukraine.

Madonna ist eine Meisterin der Selbstinszenierung: In den vergangenen Wochen und Monaten postete die 63-jährige Sängerin zahlreiche inszenierte Fotos, auf denen sie gefühlt immer jünger aussah, auf Instagram. Doch inzwischen nutzt die US-Amerikanerin ihre enorme Reichweite auch, um auf die dramatische Lage in der Ukraine aufmerksam zu machen.

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Am Montag postete die sechsfache Mutter ein von der „New York Times“ verifiziertes Video, welches den Einschlag einer Rakete in ein Wohnhaus im Südwesten Kiews zeigt. Weitere Szenen, die teilweise von der internationalen Nachrichtenagentur „Reuters“ stammen sollen, zeigen zerberstende Fenster eines Wohnhauses, einstürzende Hochhäuser sowie die Bergung von Verletzten aus Trümmern. In einem Amateurvideo von Facebook berichtet eine hörbar verzweifelte Frau: „Das ist die Lobanoskyi Avenue. Hier hat es gerade einen Beschuss gegeben. Gegenüber von uns ist Rauch zu sehen. Das ist direkt am Zentrum aufgenommen.“

„Tut dieses Video euch genauso weh wie mir“

„Tut dieses Video euch genauso weh wie mir?“, fragt Madonna in der Beschreibung neben dem Video: „Putin setzt seine sinnlosen und entsetzlichen Angriffe auf die Ukraine fort!! Unschuldige Menschen werden jeden Tag getötet und verwundet! Unschuldige Menschen kämpfen um ihr Leben und lernen, mit Waffen zu schießen, um sich zu schützen. Flüchtlinge drängen sich an den Grenzen und werden an der Flucht gehindert. So viele tapfere Menschen bleiben, um zu kämpfen“.

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All diesen Menschen verspricht die Sängerin ihre Unterstützung: „Gott segne euch alle. Wir beten für euch alle. Bitte lasst uns tun, was wir können, um zu helfen!“ Dazu stellt sie die Hashtags „#stopputin“ und „#supportukraine“. In ihrer Instagram-Story teilte Madonna zudem ein Video der britischen Tageszeitung „The Guardian“: Es zeigt ein kleines ukrainisches Kind, welches unter Tränen vom Vater berichtet, der in der Heimat bleiben und kämpfen muss.

Weitere Posts am Wochenende

Es ist nicht der erste Post der Queen of Pop zum Krieg in der Ukraine: Bereits am Samstag hatte sie ein rund 30-sekündiges Video geteilt: „Ich habe mir deine Lügen und all deine Geschichten angehört. Und ich ertrage es nicht mehr“, singt Madonna darin. Neben Bildern der verzweifelten Menschen in der Ukraine ist immer wieder das Gesicht Putins zu sehen, welches teilweise von dem Konterfei Adolf Hitlers überblendet wird. Ein dritter Post besteht aus Fotos von den weltweiten Friedensdemonstrationen am Wochenende.

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RND/Teleschau

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