Lebenslektionen eines 100-Jährigen: Buch von Corona-Held Captain Tom

Großbritannien, Marston Moretaine: Captain Sir Tom Moore („Captain Tom“) am Tag der Veröffentlichung seiner Autobiographie „Tomorrow Will Be A Good Day“  in seinem Haus.

Captain Sir Tom Moore („Captain Tom“) hat bereits seine Autobiografie „Tomorrow Will Be A Good Day“ veröffentlicht. Nun erscheint posthum ein weiteres Buch.

London. Der kürzlich im Alter von 100 Jahren gestorbene britische Rekordspendensammler Captain Tom Moore begleitet die Briten posthum mit einem Buch durch die Corona-Pandemie. An diesem Freitag ist der Band mit dem Titel „Life Lessons“ („Lebenslektionen“) erschienen. Die Sammlung von Anekdoten des Veteranen aus dem Zweiten Weltkrieg ist zunächst nur als englische Ausgabe beim Penguin-Verlag erhältlich. Captain Tom reflektiert darin über den Sinn des Lebens und den Tod.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Tom Moore wurde für seine Bescheidenheit und seinen Humor geliebt

Captain Tom, der zuletzt selbst an Covid-19 erkrankt war, hatte im vergangenen Jahr umgerechnet knapp 37 Millionen Euro an Spenden für den in der Pandemie unter Druck geratenen Gesundheitsdienst NHS gesammelt. Er war dafür 100 Runden mit seinem Rollator durch seinen Hinterhof spaziert. Beinahe über Nacht avancierte er zum nationalen Helden. Queen Elizabeth II. (94) schlug ihn im vergangenen Sommer zum Ritter.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Instagram, Inc., der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Bescheidenheit und Humor hatten Captain Tom nicht nur in Großbritannien, sondern auf der ganzen Welt Sympathien eingebracht. Seine Beisetzung im Februar wurde mit allen militärischen Ehren begangen und live im Fernsehen übertragen. „Ich würde meine eigene Beerdigung gerne aus der Distanz beobachten“, schrieb er in seinem Buch. Für ihn wäre es ein „ganz schöner Spaß“, wenn er runterschauen und über jeden kichern würde, der viel Aufhebens um ihn machte.

RND/dpa

Mehr aus Promis

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken