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Thema Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz
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Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

dpa

Bei einer Auseinandersetzung mit etwa zehn Beteiligten am Sonntagmorgen am Rand des Chemnitzer Stadtfestes sind drei Männer niedergestochen worden. Ein 35-Jähriger erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Noch am Sonntag versammelten sich Hunderte Rechtsextreme in Chemnitz und machten Jagd auf Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Am Montag folgte dann eine rechte Demo mit mehr als 6000 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

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Alle Artikel zu Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

Sie sollen einen bewaffneten Umsturz geplant haben. Jetzt bahnt sich ein Ende des Prozesses gegen die Gruppe “Revolution Chemnitz” an. Das Urteil gegen die Rechtsextremen könnte schon am Dienstag fallen.

20.03.2020

Man grüßte sich mit Heil Hitler und verhöhnte das jüdische Mädchen Anne Frank. Am Ende wollten die Rechtsextremen der Gruppe “Revolution Chemnitz” mutmaßlich am großen Rad drehen. Bevor es dazu kommen konnte, klickten die Handschellen.

12.03.2020

Ein angehender Jurist soll am Angriff von Rechtsextremen und Hooligans auf Connewitz beteiligt gewesen sein. Er sei selbst von der Gewalt schockiert gewesen, sagt er. Zu einem Hakenkreuz-Tattoo bleiben Fragen offen.

12.11.2019

Nach Recherchen von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR gibt es einen vertraulichen Bericht des Landeskriminalamtes Sachsen, in dem Aussagen von Chemnitzer Rechtsextremen zu ihren Jagden auf Migranten dokumentiert wurden.

27.08.2019

Er gilt als einer der Hauptakteure der rechten Aufmärsche von Chemnitz: Arthur Österle. Nun hat der MDR den bekannten Chemnitzer Rechtsextremen zu einer Podiumsdiskussion eingeladen - jedoch nicht ohne Folgen.

21.08.2019

Ausschreitungen in Chemnitz, der Fall Franco A.: Der Verfassungsschutz beobachtet eine Grenzverschiebung in rechtsextremistischen Kreisen. Gleichzeitig warnt der Präsident Thomas Haldenwang vor islamistischen Anschlägen in Deutschland. Der IS bestehe noch immer in Form eines „virtuellen Cyber-Kalifats“.

14.04.2019

Sieben Monate nach dem Tod von Daniel H. (35) in Chemnitz hat im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Dresden der Prozess gegen einen Asylbewerber aus Syrien begonnen. Zum Auftakt stellte die Verteidigung den Antrag, das Verfahren einzustellen. Sie forderte zudem, die Nähe der Richter zur AfD zu prüfen.

18.03.2019

Die Rechtsextreme Szene mobilisiert und rekrutiert immer stärker in den sozialen Netzwerken. Die drei mitteldeutschen Länder wollen nun ein Frühwarnsystem namens "Radikalisierungs-Radar-Rechtsextremismus" einführen. Damit sollen Straftaten im Ansatz verhindert werden.

11.03.2019

Das „Zentrum für Politische Schönheit“ provoziert mit einer Aktion gegen Rechtsextreme. Die Künstlergruppe lädt Fotos von Demonstranten in Chemnitz hoch und fordert zur Mitarbeit auf. Das gefällt nicht jedem.

03.12.2018

Bei den ersten Demonstrationen in Chemnitz nach dem Tod von Daniel H. seien „20 bis 30 Prozent Rechtsextremisten“ dabeigewesen, schätzt die Bundesregierung. Unterdessen prüft der Generalbundesanwalt weitere Verdachtsfälle auf rechtsterroristische Bestrebungen.

11.11.2018

Eine kleine Stadt in Ostsachsen wehrt sich gegen Rechtsextreme - mal wieder. Auch an diesem Wochenende will Ostritz ihnen nicht das Feld überlassen. Bundesweiter Respekt dürfte der Kommune sicher sein.

02.11.2018
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