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Thema Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

dpa

Bei einer Auseinandersetzung mit etwa zehn Beteiligten am Sonntagmorgen am Rand des Chemnitzer Stadtfestes sind drei Männer niedergestochen worden. Ein 35-Jähriger erlag später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Noch am Sonntag versammelten sich Hunderte Rechtsextreme in Chemnitz und machten Jagd auf Menschen mit offensichtlichem Migrationshintergrund. Am Montag folgte dann eine rechte Demo mit mehr als 6000 Teilnehmern aus dem gesamten Bundesgebiet.

Alle Artikel zu Rechtsextreme Aufmärsche nach Todesfall in Chemnitz

Er gilt als einer der Hauptakteure der rechten Aufmärsche von Chemnitz: Arthur Österle. Nun hat der MDR den bekannten Chemnitzer Rechtsextremen zu einer Podiumsdiskussion eingeladen - jedoch nicht ohne Folgen.

21.08.2019

Ausschreitungen in Chemnitz, der Fall Franco A.: Der Verfassungsschutz beobachtet eine Grenzverschiebung in rechtsextremistischen Kreisen. Gleichzeitig warnt der Präsident Thomas Haldenwang vor islamistischen Anschlägen in Deutschland. Der IS bestehe noch immer in Form eines „virtuellen Cyber-Kalifats“.

14.04.2019

Sieben Monate nach dem Tod von Daniel H. (35) in Chemnitz hat im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Dresden der Prozess gegen einen Asylbewerber aus Syrien begonnen. Zum Auftakt stellte die Verteidigung den Antrag, das Verfahren einzustellen. Sie forderte zudem, die Nähe der Richter zur AfD zu prüfen.

18.03.2019

Die Rechtsextreme Szene mobilisiert und rekrutiert immer stärker in den sozialen Netzwerken. Die drei mitteldeutschen Länder wollen nun ein Frühwarnsystem namens "Radikalisierungs-Radar-Rechtsextremismus" einführen. Damit sollen Straftaten im Ansatz verhindert werden.

11.03.2019

Das „Zentrum für Politische Schönheit“ provoziert mit einer Aktion gegen Rechtsextreme. Die Künstlergruppe lädt Fotos von Demonstranten in Chemnitz hoch und fordert zur Mitarbeit auf. Das gefällt nicht jedem.

03.12.2018

Bei den ersten Demonstrationen in Chemnitz nach dem Tod von Daniel H. seien „20 bis 30 Prozent Rechtsextremisten“ dabeigewesen, schätzt die Bundesregierung. Unterdessen prüft der Generalbundesanwalt weitere Verdachtsfälle auf rechtsterroristische Bestrebungen.

11.11.2018

Eine kleine Stadt in Ostsachsen wehrt sich gegen Rechtsextreme - mal wieder. Auch an diesem Wochenende will Ostritz ihnen nicht das Feld überlassen. Bundesweiter Respekt dürfte der Kommune sicher sein.

02.11.2018

Rechtsextreme sollen in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gebildet haben. Die Generalbundesanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Ein weiterer saß bereits in Untersuchungshaft.

01.10.2018
Rechtsextreme sollen in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gebildet haben. Die Generalbundesanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Ein weiterer saß bereits in Untersuchungshaft.
Rechtsextreme sollen in Chemnitz eine terroristische Vereinigung gebildet haben. Die Generalbundesanwaltschaft hat sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Ein weiterer saß bereits in Untersuchungshaft.

Wenn Teilnehmer bei Demonstranten Hitlergrüße zeigen, schlägt Sachsen-Anhalts Innenminister ein einfaches Mittel des Protests vor: Pfiffe. So könnten sich friedliche Demonstranten lautstark und sichtbar distanzieren.

20.09.2018

Der AfD droht die Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Fraktionschefin Alice Weidel hat nun Gegenstrategien angekündigt. Die dürften nicht allen in der Partei gefallen.

11.09.2018
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