Floorball – Regionalliga Ost

Der UHC Döbeln müht sich zu einem Heimerfolg über den SC DHfK Leipzig II

Der Döbelner Kapitän Maximilian Thomas (links) im Zweikampf beim Spiel gegen den SC DHfK Leipzig II.

Der Döbelner Kapitän Maximilian Thomas (links) im Zweikampf beim Spiel gegen den SC DHfK Leipzig II.

Döbeln. Ihr Samstag-Heimspiel in der Regionalliga Ost hatten sich die Floorballer vom UHC Döbeln 06 etwas einfacher vorgestellt. „Wir wollen ein besseres Ergebnis als beim 7:1-Sieg im Deutschlandpokal erzielen“, hatte UHC-Mannschaftskapitän Maximilian Thomas vor der Partie gegen den SC DHfK Leipzig II erklärt. „Aber wir haben gerade eine kleine Erkältungswelle bei uns im Team.“

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Doch diese Welle grassierte mehr als gedacht im Team von Trainer Daniel Bachmann. „Beim Abschlusstraining am Donnerstag haben noch mehr Spieler gefehlt als erwartet“, berichtete UHC-Vereinschef Ingolf Thoß am Sonntag. „Wir mussten auf einigen Position umstellen. Deshalb war das Spiel trotz des 5:3-Sieges nicht besonders gut.“

UHC Döbeln gegen Hendrik Ratsch

Immerhin aber gut genug, um den UHC auch nach dem zweiten Spieltag der Saison 2022/23 an der Tabellenspitze zu halten. Döbeln ist da punktgleich mit dem PSV 90 Dessau II, der allerdings das deutliche schlechtere Torverhältnis aufweist (+10 zu +3 Treffer).

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Das zurückliegende Heimspiel war am Ende ein Duell zwischen den 17 UHC-Feldspielern, die noch zur Verfügung standen, und dem Leipziger Hendrik Ratsch, der alle drei Tore der Gäste erzielte (6./35./57. Minute). Auch die 1:0-Führung nach dem ersten Drittel ging auf sein Konto. In den zweiten 20 Minuten drehten David Rudolph (27.) und der Döbelner Kapitän Maximilian Thomas (28.) mit einem Doppelschlag die Partie. Ratsch glich wieder aus, doch Elias Handschack brachte den UHC zwei Minuten vor dem Drittelende wieder mit 3:2 in Führung.

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Für die Vorentscheidung zum 5:2 sorgten dann David Treschau (45.) und Tim Trinitz (56.), bevor Ratsch sein drittes Tor erzielte. „Das 2:1 war der Dosenöffner in dieser Partie“, befand Ingolf Thoß. „Bis dahin hatte sich Leipzig kompakt hinten reingestellt. Danach mussten sie dann offensiver spielen.“

Im Deutschlandpokal trifft Döbeln am nächsten Sonnabend nun doch auf die zweite Vertretung des UHC „Rolf Blanke“ Weißenfels. Auf der Ansetzungsübersicht auf der Pokal-Homepage hatten einfach die zwei Striche hinter dem Vereinsnamen der Weißenfelser gefehlt. Nun geht es also gegen die Regionalliga-Konkurrenz und nicht gegen den Erstbundesligisten. Thoß: „Das wird trotzdem ein schweres Spiel.“

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