DURCHSCROLLEN: Die sportliche Entwicklung von der Oberliga zur Bundesliga

Im Sommer 2007 waren fast alle Handballer von Motor Gohlis-Nord zum SC DHfK Leipzig gewechselt und hatten dadurch die Handballabteilung des traditionsreichen Sportclubs wieder belebt. Die erste Begegnung trugen die Männer um Masayuki Ishiguro als amtierender Sachsenpokalsieger in der ersten Runde des DHB-Pokals gegen die hessische HSG Baunatal aus.
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Im Sommer 2007 waren fast alle Handballer von Motor Gohlis-Nord zum SC DHfK Leipzig gewechselt und hatten dadurch die Handballabteilung des traditionsreichen Sportclubs wieder belebt. Die erste Begegnung trugen die Männer um Masayuki Ishiguro als amtierender Sachsenpokalsieger in der ersten Runde des DHB-Pokals gegen die hessische HSG Baunatal aus.

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In der ersten Saison lockten insbesondere die Aufeinandertreffen mit dem HSC Leipzig beziehungsweise LVB Leipzig die Handballfans an. Die grün-weißen Handballer konnten die beiden Begegnungen gegen den Lokalrivalen in der sächsischen Oberliga knapp gewinnen. Auf dem Foto wird Uwe Kirchhoff von Marco Steinbeck (links) und Jan Höhne gestoppt.
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In der ersten Saison lockten insbesondere die Aufeinandertreffen mit dem HSC Leipzig beziehungsweise LVB Leipzig die Handballfans an. Die grün-weißen Handballer konnten die beiden Begegnungen gegen den Lokalrivalen in der sächsischen Oberliga knapp gewinnen. Auf dem Foto wird Uwe Kirchhoff von Marco Steinbeck (links) und Jan Höhne gestoppt.

Auch der frühere Nationalspieler Eric Göthel (rechts) lief in den ersten beiden Spielzeiten in der Oberliga und Regionalliga für die Grün-Weißen auf. Außerdem ist Ole Dietzmann auf dem Foto zu sehen. Der Mittelmann spielte seinerzeit für Concordia Delitzsch, doch wechselte im Sommer 2009 ebenfalls zum SC DHfK Leipzig.
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Auch der frühere Nationalspieler Eric Göthel (rechts) lief in den ersten beiden Spielzeiten in der Oberliga und Regionalliga für die Grün-Weißen auf. Außerdem ist Ole Dietzmann auf dem Foto zu sehen. Der Mittelmann spielte seinerzeit für Concordia Delitzsch, doch wechselte im Sommer 2009 ebenfalls zum SC DHfK Leipzig.

Der SC DHfK Leipzig stieg im Sommer 2008 in die damalige Regionalliga Süd auf, doch konnte die dritte Spielklasse seinerzeit noch nicht halten. Auf dem Foto gibt Coach Wolfgang Pötzsch (Mitte) seinen Jungs diverse Anweisungen.
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Der SC DHfK Leipzig stieg im Sommer 2008 in die damalige Regionalliga Süd auf, doch konnte die dritte Spielklasse seinerzeit noch nicht halten. Auf dem Foto gibt Coach Wolfgang Pötzsch (Mitte) seinen Jungs diverse Anweisungen.

Das war tatsächlich ein Coup. Von 2009 bis 2019 war Stefan Kretzschmar ehrenamtlich im Aufsichtsrat der SC DHfK Leipzig tätig. Dank seiner Unterstützung konnten sehr viele Sponsoren für die Grün-Weißen begeistert werden.
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Das war tatsächlich ein Coup. Von 2009 bis 2019 war Stefan Kretzschmar ehrenamtlich im Aufsichtsrat der SC DHfK Leipzig tätig. Dank seiner Unterstützung konnten sehr viele Sponsoren für die Grün-Weißen begeistert werden.

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Die Handballer waren im Sommer 2009 aus der Regionalliga in die sächsische Oberliga abgestiegen, doch peilten den umgehenden Wiederaufstieg in die neu geschaffene 3. Liga an. Das Ziel wurde letztendlich im Mai 2010 erreicht.
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Die Handballer waren im Sommer 2009 aus der Regionalliga in die sächsische Oberliga abgestiegen, doch peilten den umgehenden Wiederaufstieg in die neu geschaffene 3. Liga an. Das Ziel wurde letztendlich im Mai 2010 erreicht.

Der SC DHfK Leipzig musste zwei Relegationsspiele gegen den anhaltinischen Landesmeister SV Oebisfelde bestreiten. Die Begegnungen endeten 27:30 und 26:20. Auf unserem Foto feiern Marcel Ulrich (links) und René Wagner den Aufstieg.
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Der SC DHfK Leipzig musste zwei Relegationsspiele gegen den anhaltinischen Landesmeister SV Oebisfelde bestreiten. Die Begegnungen endeten 27:30 und 26:20. Auf unserem Foto feiern Marcel Ulrich (links) und René Wagner den Aufstieg.

Das Besondere an der beiden Relegation zwischen dem SC DHfK Leipzig und Oebisfelde war, dass die beiden Begegnungen innerhalb 24 Stunden stattfanden. Umso größer die Freude bei Trainer Sven Strübin und Manager Karsten Günther.
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Das Besondere an der beiden Relegation zwischen dem SC DHfK Leipzig und Oebisfelde war, dass die beiden Begegnungen innerhalb 24 Stunden stattfanden. Umso größer die Freude bei Trainer Sven Strübin und Manager Karsten Günther.

Der SC DHfK hat den Aufstieg in die 3. Liga geschafft! Das ist der Schlussjubel der Spielerfrauen nach dem Rückspiel SC DHfK Leipzig gegen SV Oebisfelde 26:20.
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Der SC DHfK hat den Aufstieg in die 3. Liga geschafft! Das ist der Schlussjubel der Spielerfrauen nach dem Rückspiel SC DHfK Leipzig gegen SV Oebisfelde 26:20.

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Auch im darauffolgenden Jahr musste der SC DHfK Leipzig zwei Relegationsspiele für den Aufstieg bestreiten. In diesen Spielen gegen Tarp/Wanderup und Dessau/Roßlau sollten Torhüter Goran Stojanovic (links) und der französische Olympiasieger und Weltmeister Joel Abati (rechts) das Team von Trainer Uwe Jungandreas (Mitte) unterstützen.
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Auch im darauffolgenden Jahr musste der SC DHfK Leipzig zwei Relegationsspiele für den Aufstieg bestreiten. In diesen Spielen gegen Tarp/Wanderup und Dessau/Roßlau sollten Torhüter Goran Stojanovic (links) und der französische Olympiasieger und Weltmeister Joel Abati (rechts) das Team von Trainer Uwe Jungandreas (Mitte) unterstützen.

 
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