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Fußball

„Erleichterung ist groß“: Erste Stimmen zum 1:1 von RB Leipzig in Bielefeld

Der ganze Druck ist abgefallen und RB-Trainer Domenico Tedesco freut sich über die Champions-League-Qualifikation

Der ganze Druck ist abgefallen und RB-Trainer Domenico Tedesco freut sich über die Champions-League-Qualifikation

Bielefeld.Innerhalb von nur sechs Jahren ist RB Leipzig fünfmal in die Champions League gestürmt. Nach dem 1:1 bei Arminia Bielefeld machten die Sachsen beim Saisonfinale der Fußball-Bundesliga den vierten Platz in der Tabelle perfekt. Wir haben einige Stimmen zusammengetragen.

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Emil Forsberg (RB Leipzig): Das war die letzten 10 Minuten nicht einfach. Wir kannten das Ergebnis aus Freiburg, aber Willi (Orban, d. Red) macht das 1:1 und die Erleichterung ist groß. Was wir nach der Winterpause geleistet haben, ist so stark. Ich bin so stolz auf die Mannschaft. Wir müssen nach der 1. HZ mit zwei drei Toren führen. Wir haben versucht uns an den Matchplan zu halten, aber Bielefeld hat es uns sehr schwer gemacht. Sie haben eine Chance und machen das Tor und dann liegst du plötzlich hinten und wirst etwas nervös.

Emil Forsberg (RB Leipzig): Das war die letzten 10 Minuten nicht einfach. Wir kannten das Ergebnis aus Freiburg, aber Willi (Orban, d. Red) macht das 1:1 und die Erleichterung ist groß. Was wir nach der Winterpause geleistet haben, ist so stark. Ich bin so stolz auf die Mannschaft. Wir müssen nach der 1. HZ mit zwei drei Toren führen. Wir haben versucht uns an den Matchplan zu halten, aber Bielefeld hat es uns sehr schwer gemacht. Sie haben eine Chance und machen das Tor und dann liegst du plötzlich hinten und wirst etwas nervös.

Janni Serra (Arminia Bielefeld): Wir hatten uns vorgenommen nochmal alles für die Fans und Zuschauer rauszuhauen und das haben wir geschafft. Wir haben in den direkten Duellen einfach zu wenig Punkte geholt und deshalb sind wir abgestiegen. Wir haben heute ein 1:1 gegen Leipzig geholt, spätes Gegentor bekommen aber jetzt müssen wir in die Zukunft schauen, denn in drei Wochen geht es schon weiter.

Janni Serra (Arminia Bielefeld): Wir hatten uns vorgenommen nochmal alles für die Fans und Zuschauer rauszuhauen und das haben wir geschafft. Wir haben in den direkten Duellen einfach zu wenig Punkte geholt und deshalb sind wir abgestiegen. Wir haben heute ein 1:1 gegen Leipzig geholt, spätes Gegentor bekommen aber jetzt müssen wir in die Zukunft schauen, denn in drei Wochen geht es schon weiter.

Stefan Ortega (Arminia Bielefeld): Ist ist ein schwerer Tag, mir fehlen etwas die Worte. Ich bin hier zur Schule gegangen, habe so viel erlebt, Abstieg und Aufstiege, 12 Jahre mit Unterbrechung. Hier sind so viele schöne Sachen passiert. Es war emotional so viel heute, wenn ich jetzt auf den Zaun gehe, dann fange ich an mit weinen.

Stefan Ortega (Arminia Bielefeld): Ist ist ein schwerer Tag, mir fehlen etwas die Worte. Ich bin hier zur Schule gegangen, habe so viel erlebt, Abstieg und Aufstiege, 12 Jahre mit Unterbrechung. Hier sind so viele schöne Sachen passiert. Es war emotional so viel heute, wenn ich jetzt auf den Zaun gehe, dann fange ich an mit weinen.

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Marco Kostmann (Arminia Bielefeld): Ein Sieg „Zu Null“ wäre ein schöner Abschied für Stefan gewesen. Für ihn persönlich waren es zwei Jahre auf allerhöchstem Niveau die er konstant stark gehalten hat. Das freut mich für ihn als sein Torwarttrainer ganz besonders. Wenn man in der Nachspielzeit so ein Tor bekommt, ist es sehr ärgerlich und es wäre für die Stimmung schöner gewesen wenn es nicht gefallen wäre. Ich habe den Charakter der Mannschaft gesehen und den wollten wir auch so auf den Platz bringen und ein Zeichen für die Zukunft setzen, dass die Gruppe gut Fußball spielen kann. Die zweite Liga wird kein Selbstgänger, wir müssen uns auch da alles wieder ganz hart erarbeiten. Wir wollen zeigen, dass wir wieder erfolgreich Fußball spielen wollen.

Marco Kostmann (Arminia Bielefeld): Ein Sieg „Zu Null“ wäre ein schöner Abschied für Stefan gewesen. Für ihn persönlich waren es zwei Jahre auf allerhöchstem Niveau die er konstant stark gehalten hat. Das freut mich für ihn als sein Torwarttrainer ganz besonders. Wenn man in der Nachspielzeit so ein Tor bekommt, ist es sehr ärgerlich und es wäre für die Stimmung schöner gewesen wenn es nicht gefallen wäre. Ich habe den Charakter der Mannschaft gesehen und den wollten wir auch so auf den Platz bringen und ein Zeichen für die Zukunft setzen, dass die Gruppe gut Fußball spielen kann. Die zweite Liga wird kein Selbstgänger, wir müssen uns auch da alles wieder ganz hart erarbeiten. Wir wollen zeigen, dass wir wieder erfolgreich Fußball spielen wollen.

Willi Orban (RB Leipzig): Wir hätten früher in Führung gehen müssen, hatten hundertprozentige Chancen. Wir sind aber an einem überragenden Bielefelder Torhüter gescheitert. Wir haben nicht gewusst wie es in Freiburg steht. Wir wollten es aus eigener Kraft schaffen und das haben wir auch, auch wenn wir spielerisch besser auftreten müssen....Am Ende bekommst du das was du verdienst und jetzt wollen wir die Saison nächste Woche im Pokalfinale krönen. Das wird ein intensives Spiel gegen eine starke Freiburger Mannschaft, die bisher auch eine überragende Saison gespielt hat.

Willi Orban (RB Leipzig): Wir hätten früher in Führung gehen müssen, hatten hundertprozentige Chancen. Wir sind aber an einem überragenden Bielefelder Torhüter gescheitert. Wir haben nicht gewusst wie es in Freiburg steht. Wir wollten es aus eigener Kraft schaffen und das haben wir auch, auch wenn wir spielerisch besser auftreten müssen....Am Ende bekommst du das was du verdienst und jetzt wollen wir die Saison nächste Woche im Pokalfinale krönen. Das wird ein intensives Spiel gegen eine starke Freiburger Mannschaft, die bisher auch eine überragende Saison gespielt hat.

Domenico Tedesco (RB Leipzig): Das Spiel war schon souverän von uns. Wenn man sich das Spiel anschaut, die zahlreichen Chancen, da musst du einfach in Führung gehen. Sie machen das 1:0 und dann bebt das Stadion, sie werfen sich dann in jeden Schuss, kämpfen um jeden Ball. Normalerweise führst du zur Halbzeit 3:0, dann ist das Spiel gelutscht. Wir müssen heute und morgen generieren und uns dann gut vorbereiten, uns Freiburg noch einmal anschauen und dann alles raushauen was wir haben.

Domenico Tedesco (RB Leipzig): Das Spiel war schon souverän von uns. Wenn man sich das Spiel anschaut, die zahlreichen Chancen, da musst du einfach in Führung gehen. Sie machen das 1:0 und dann bebt das Stadion, sie werfen sich dann in jeden Schuss, kämpfen um jeden Ball. Normalerweise führst du zur Halbzeit 3:0, dann ist das Spiel gelutscht. Wir müssen heute und morgen generieren und uns dann gut vorbereiten, uns Freiburg noch einmal anschauen und dann alles raushauen was wir haben.

Von LVZ

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