Handball-Sachsenliga

Frauen der HSG Neudorf/Döbeln gastieren in Markranstädt

Die Döbelnerin Franziska Tag im Heimspiel gegen Klotzsche beim Torwurf. Sie erzielte beim 32:24-Heimerfolg acht Treffer und war damit die beste Werferin bei der HSG.

Die Döbelnerin Franziska Tag im Heimspiel gegen Klotzsche beim Torwurf. Sie erzielte beim 32:24-Heimerfolg acht Treffer und war damit die beste Werferin bei der HSG.

Döbeln. Mit einem hart erkämpften 32:24-Heimerfolg gegen Klotzsche im Rücken reisen die Frauen von der HSG Neudorf/Döbeln am Sonntag zur zweiten Mannschaft des SC Markranstädt. Der Anwurf zu dieser Partie erfolgt um 16 Uhr. Das Team von Trainer Marco Horschig ist mit 3:1 Punkten gut in die Sachsenliga-Saison gestartet und steht erst einmal auf dem fünften Tabellenplatz.

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Gefahr der zweiten Mannschaften

Für Markranstädt II lief es bisher nicht ganz so gut. Der Aufsteiger aus der Verbandsliga West ist mit 2:4 Punkten Zehnter und hat vor allem in der Abwehr gravierende Probleme, wie ein Blick auf das Torverhältnis der SC-Reserve zeigt (59:84). Und mit weniger als im Durchschnitt 20 Toren pro Spiel ist man in der Sachsenliga auch kein Sieganwärter.

Seine zwei Pluspunkte holte Markranstädt II gleich beim Saisonauftakt. Da gewann der SC in eigener Halle gegen den HSV Marienberg mit 24:19. Doch letzten Samstag gab es bei den AAC Amazonen aus Leipzig – die ebenfalls aus der Verbandsliga West aufgestiegen sind – eine 14:35-Klatsche.

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HSG-Coach Horschig meinte beim Blick auf das Sonntagspiel: „Bei einer zweiten Mannschaft kann man nie wissen, welches Personal einen erwartet. Markranstädt verfügt über junge, schnelle und dynamische Spielerinnen.“ Bleibt die Frage, ob die in der ersten oder zweiten Mannschaft antreten. Die Erste vom SC spielt bereits am Samstag um 19 Uhr in der 3. Liga Nord zuhause gegen Bad Salzuflen und ist derzeit Tabellenfünfter.

Auch Männer im Einsatz

Auch die Döbelner Männer fahren mit ordentlich Rückenwind zum Auswärtsspiel bei Rotation Weißenborn (Anwurf 18 Uhr). Die Gastgeber sind schlecht in die Verbandsliga West gestartet und stehen mit 1:5 Punkten Auf Platz zehn. Die HSG dagegen hat zuletzt mit 38:29 gegen den HV Böhlen gewonnen und ist mit 2:4 Punkten Siebenter.

In der Saison 2021/22 trennten Döbeln (4./16:6) und Weißenborn (5./12:10) immerhin vier Punkte. Allerdings gewann Rotation den direkten Vergleich gegen die HSG am 6. November 2021 mit 25:18 (13:9). „Mit der Partie gegen Böhlen hat für uns die Saison eigentlich erst so richtig begonnen“, meinte HSG-Coach Stefan Preuß nach dem letzten Spiel. Vor allem die Einstellung stimmte bei den Döbelnern, denen ein Erfolg in Weißenborn durchaus zuzutrauen ist.

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