Motorsport

Frohburger Autocross ist im Aufwind: 110 Piloten wollen kommen

In Vorbereitung des Autocross-Rennens am 24. und 25. September am Frohburger Kaplanberg wechselt Crosspilot Martin Müller vom HMF-Tuning Team Frohburg schon mal ein Rad.

In Vorbereitung des Autocross-Rennens am 24. und 25. September am Frohburger Kaplanberg wechselt Crosspilot Martin Müller vom HMF-Tuning Team Frohburg schon mal ein Rad.

Frohburg. Der Verein Ostdeutsche Autocross Masters (OACM) erhielt unter neuer Leitung mit dem Vorsitzenden Heiko Sauppe und dem Vizevorsitzenden Marcus Wolf schon ab dem ersten diesjährigen Crossrennen vom 23. und 24. April frischen Wind.

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Mit Blick auf die fast 50-jährigen Autocrossaktivitäten in Frohburg betonte OACM-Chef Sauppe, der zudem dem Frohburger HMF-Tuning Team mit 20 Mitgliedern angehört: „Sehr erfreulich ist, dass das Teilnehmerfeld wächst. Im April zählten wir am Kaplanberg über 80 Crosspiloten. Beim Rennen am letzten September-Wochenende wollen gar 110 Autocrosser starten.“

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Die reisen aus ganz Deutschland an. Im Hobby-Werkstattbereich der Frohburger Crosssportfreunde des HMF-Tuning Teams wird in diesen Tagen aufgrund der Vorbereitung auf das Rundenflitzen auf heimischer Piste rege geschraubt und getestet. Es gilt auch Fahrzeugteile zu erneuern. Deren Erwerb ist teils sehr kostspielig.

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„Wir freuen uns über jeden Sponsor, der unsere motorsportlichen Aktionen unterstützt“, merkte Sauppe vor allem mit Blick auf Autohändler und Autowerkstätten an. Diese könnten so auch unter anderem bestens auf den Wettbewerbspisten mit Reklame aufwarten.

„Ans Aufhören denke ich noch lange nicht“

Die Frohburgerin Jessica Neuke gehört zu den wenigen weiblichen Crossern und meinte: „Einfach prickelnd und absolut ein Adrenalinkick, mit reichlich PS über die Geländepiste zu düsen.“ Während die Frohburger Sebastian Stein und Eric Baruffke erst seit zwei Jahren aktiv am Renngeschehen teilnehmen, sprintet deren Vereinsfreund, der echt passionierte Geländefahrer Martin Müller, schon seit neun Jahren bei Autocross- und Crashcarwettbewerben über die Piste.

Obwohl er auch so manchen Überschlag hinnehmen musste, steht für ihn fest: „Ans Aufhören denke ich noch lange nicht.“ Die OACM-Leitung legt auch viel Wert auf die Nachwuchsförderung. Am 24. und 25. September werden wieder fünf Junioren ab dem zwölften Lebensjahr in Begleitung eines erwachsenen Crossers hinter dem Lenkrad eines Geländeflitzers sitzen.

Das Rennen mit bis zu zehn Fahrzeugkategorien findet am Sonnabend des letzten Septemberwochenendes statt, beginnt mit dem Training ab 10 Uhr und dauert bis gegen 18 Uhr. Am Sonntag sind die Fahrer von neun bis gegen 16 Uhr auf der Strecke unterwegs.

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