Tischtennis

In drei Spielklassen: Döbelner Teams gehen in den Endspurt

Wollen den Advent mit einem Sieg gegen das Schlusslicht Lommatzsch einläuten: Sven Lischke und sein Bezirksklasse-Team vom SV Leisnig.

Wollen den Advent mit einem Sieg gegen das Schlusslicht Lommatzsch einläuten: Sven Lischke und sein Bezirksklasse-Team vom SV Leisnig.

Döbeln. Kontrastprogramm bei den Sachsenliga-Damen des Döbelner SV. Duellierte sich die Mannschaft am letzten Samstag mit zwei Abstiegskandidaten, trifft sie in dieser Woche auswärts auf Spitzenreiter TTV Hohndorf (14.30 Uhr) und den Tabellenvierten ESV Lok Zwickau (10 Uhr).

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Die Aufgabe, Rang acht im Gesamtklassement zu verteidigen und nicht auf einen Abstiegsplatz abzurutschen, wird damit ungleich schwerer. Waren in der Vorwoche zwei von vier möglichen Punkten eine eher enttäuschende Ausbeute, wäre die gleiche Bilanz nur sieben Tage später ein echtes Erfolgserlebnis.

Seine erste und auch gleichzeitig letzte Partie im Advent bestreitet der Döbelner SV in der Staffel 1 der 2. Bezirksliga. Denn nach dem 18-Uhr-Spiel beim SV Saxonia Freiberg verabschieden sich die DSV-Herren in die verdiente Winterpause. Und wenn nicht alles schiefläuft, könnten sie sich höchstpersönlich ein kleines vorweihnachtliches Geschenk bereiten.

Ähnlich stehen die Aktien beim Döbelner SV II in der Staffel 4 der Bezirksklasse. Die Mannschaft reist zum SV Stahl Coswig und wird dort ab 14 Uhr ihren letzten Pflichtspiel-Auftritt in diesem Jahr absolvieren. Für die Mittelsachsen geht es dabei im Fernduell mit dem VfB Hellerau-Klotzsche immerhin um die Herbstmeisterschaft. Bereits ein Remis sollte den DSV-Herren reichen.

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Noch nicht am Ziel im Jahr 2022 ist der SV Leisnig. Für ihn dreht sich der Ball noch bis zum dritten Advent. Samstag um 14 Uhr empfängt das Team aber erst einmal den Lommatzscher SV. Ein Sieg gegen das Schlusslicht ist Pflicht, wollen die Gastgeber das Weihnachtsfest in aller Ruhe genießen. Mit den bisher gezeigten Leistungen sollte dies keineswegs unmöglich sein.

Von Jörg Schreiber

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