Volleyball – 2. Bundesliga Süd

Keine Schonzeit: ESA Grimma Volleys starten beim Vizemeister in die Saison

Der Grimmaer Cheftrainer Jorge Munari muss sich mit seinem Team beim Vizemeister beweisen.

Der Grimmaer Cheftrainer Jorge Munari muss sich mit seinem Team beim Vizemeister beweisen.

Grimma. Für die Zweitliga-Damen des Volleyballvereins Grimma gibt es keine Schonfrist. Gleich am ersten Spieltag müssen die Schützlinge des zurückgekehrten Coaches Jorge Munari am Samstagabend beim Vizemeister der vergangenen Spielzeit, dem VC Wiesbaden II, antreten. Dieser knüpfte vor Wochenfrist nahtlos an diese Leistung an und schlug den VCO Dresden mit 3:1.

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Für Christian Beutler, Teammanager des in der neuen Saison unter dem Namen ESA Grimma Volleys antretenden Zweitligisten von der Mulde, ändert das wenig an der Ausgangslage. Er habe sich bisher nicht mit Wiesbaden beschäftigt und könne auch den Auftaktsieg des ersten Saisongegners nicht wirklich einschätzen. "Ich weiß aber, dass wir unsererseits in den vergangenen Monaten eine gute Truppe zusammengestellt haben, mit der in dieser Saison viel möglich ist", so Beutler. Jorge Munari sei die ideale Besetzung auf dem Trainerposten und er habe alles im Griff. "Gleichwohl benötigt auch er ein wenig Zeit dafür, um die neuen Spielerinnen zu integrieren, was in besonderer Weise auf die Außenposition zutrifft", so Beutler.

„Das Team hat gut harmoniert“

Diesbezüglich viel zu tun hat auch Munaris Gegenüber auf hessischer Seite, Wiesbadens neuer Coach Lubos Vedrödy. Entsprechend hält man beim amtierenden Vizemeister den Ball flach. „Der Klassenerhalt ist unser primäres Ziel. Je einfacher, sprich schneller uns dieser gelingt, umso besser ist es“, erklärt Wiesbadens Teammanager Niels Hoffmann.

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Hoffmann sind bei seiner Mannschaft acht Stammspielerinnen verloren gegangen, immerhin aber „seien einige zentrale Korsett-Stangen erhalten geblieben“. Das, was er im Spiel gegen Dresden gesehen habe, sei schon sehr vielversprechend gewesen. „Das sah schon ziemlich aus einem Guss aus. Das Team hat schon in dieser frühen Saisonphase gut harmoniert“, sagt Hoffmann.

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Selbiges muss nach Lage der Dinge am Samstagabend ab 19 Uhr in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit auch den ESA Grimma Volleys gelingen, wollen diese etwas Zählbares aus der hessischen Landeshauptstadt mit in die Heimat nehmen. In der vergangenen Spielzeit missglückte dieses Ansinnen auf der ganzen Linie. Auf ein 1:3 im Hinspiel am Rhein folgte in der Rückrunde am letzten Spieltag ein 0:3 in der heimischen Muldentalhalle.

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