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Beachvolleyball

Leipziger Duo Bakumovski/Menzel holen Silber bei Delitzsch beach(t)

Hitzeschlacht im Sand: Team Fröhlich/Seeber und Hallwas/ Hoffmann im Wettkampf bei Delitszch beach(t).

Hitzeschlacht im Sand: Team Fröhlich/Seeber und Hallwas/ Hoffmann im Wettkampf bei Delitszch beach(t).

Delitzsch/Leipzig. Sie sind zusammen 73 Jahre alt, aber gehören offenbar noch lange nicht zum alten Eisen: Eugen Bakumovski (41) und René Menzel (32) schafften beim A+-Turnier von Delitzsch beach(t) am Sonntag den Gewinn der Silbermedaille. Erst im Finale mussten sich die beiden Leipziger dem favorisierten Duo Philipp Grau/Cedrik Moede geschlagen geben – die Magdeburger hatten bereits beim stark besetzten Sachsen-Beach den dritten Platz geholt.

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Für Menzel soll es der Auftakt zu einem erfolgreichen Sommer werden, denn der Familienvater, der mit den L.E. Volleys in der Halle gerade in die 3. Liga abgestiegen ist, will im Sand noch bei einer Reihe Turnieren teilnehmen und weiter DVV-Punkte sammeln. Vor Jahren gehörte der gebürtige Berliner schon mal zu den 20 besten Beacher Deutschlands, konzentrierte sich dann aber mehrere Jahre vor allem auf Hallenvolleyball.

„Ein schönes Turnier“

Bei den Frauen hielt Sandra Peter die Leipziger Fahne in Delitzsch am höchsten. Die 34-Jährige, die erste vor einer Woche die Hallen-Ü31-DM in Markkleeberg gewonnen hatte, schaffte in der Loberstadt zusammen mit ihrer Partnerin Anne Matthes den fünften Platz. Im Viertelfinale unterlag das Duo den späteren Turnier-Siegerinnen Sophie Apel/Nele Barber, die wiederum beim Sachsen-Beach Zweite geworden waren.

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Für Peter war der Sieg der Hallen-DM ein großer Erfolg zum wahrscheinlichen Abschluss ihrer Indoor-Karriere. Zusammen mit anderen Spielerinnen vorrangig aus Sachsen hatte sie sich bei dem Turnier in Markkleeberg durchgesetzt. Die Lokalmatadorin, die bei den ausrichtenden Neuseenland Volleys als Co-Trainerin fungiert, konnte dabei mit ihren Mitstreiterinnen alle Partien von der Vor- über die Zwischenrunde bis hin zum Finale jeweils mit 2:0 für sich entscheiden. „Ein schönes Turnier mit zehn Teams aus ganz Deutschland“, resümierte Peter.

Ansonsten steht für Peter in diesem Jahr noch der Usedom-Cup Ende Juli in Karlshagen an, bevor für die Neuseenland Volleys in der Halle im September das Abenteuer 3. Liga beginnt. Dabei will Sandra Peter wirklich nur noch an der Seitenlinie stehen – nachdem sie in den vergangenen Jahren noch mehrere unverhoffte Comebacks als Spielerin gegeben hatte.

Von Christian Dittmar

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