Landestypische Verkleidungen

LVZ Mini-WM: Teams zeigen bei Outfits ihre Kreativität

Das spanische Team des TSV Rackwitz verkleidete sich mit Sombreros und aufgeklebten Schnurrbärten.

Das spanische Team des TSV Rackwitz verkleidete sich mit Sombreros und aufgeklebten Schnurrbärten.

Leipzig. Die LVZ Mini-WM steht nicht nur für sportlichen Wettkampf, sondern auch für jede Mange Spaß. Bei der Mannschaftsvorstellung vor Beginn des Turniers ließen Spieler und Trainer in Sachen Outfits ihrer Kreativität freien Lauf – und bedienten mit einem Augenzwinkern die gängigen Klischees ihres jeweiligen Landes, für das sie spielen.

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So verkleideten sich die Betreuer des SV Zwochau alias Katar als reiche Scheichs. Mit langen Gewändern, rot-weiß karierten Kopfbedeckungen, Sonnenbrille und goldener Dollar-Kette. „Wie viel müssen wir zahlen, damit wir als erstes vor die Kamera dürfen?“, fragte einer lachend beim obligatorischen Fototermin in Richtung der Turnierleitung.

Mit Reichtum konnten die restlichen F-Jugendmannschafften zwar nicht aufwarten, dafür aber mit zahlreichen anderen landestypischen Utensilien. Das spanische Team des TSV Rackwitz verkleidete sich mit Sombreros und aufgeklebten Schnurrbärten stilecht als spanische Viehhirten.

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Die Spieler der Kickers Markkleeberg (Japan) und der SG Seehausen (Südkorea) zeigten sich in Tradition der Samurai-Kämpfer alle mit Stirnbändern, während das Team drumherum mit Kimono und Seidenfächer erschien.

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