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Sachsenbeach

Markkleeberger Volleyball-Duo startet beim A+Turnier in Leipzig

Verena Daser und Lena Glücklederer waren schon 2018 in Leipzig als Duo in Aktion.

Verena Daser und Lena Glücklederer waren schon 2018 in Leipzig als Duo in Aktion.

Leipzig.Das oberste Ziel auf dem Augustusplatz sei Spaß zu haben, betont Lena Glücklederer. Nach langer Pause wegen eines Bandscheibenvorfalls ist die 26-Jährige von den Neuseenland Volleys Markkleeberg gerade erst zurückgekehrt – und hat im Sand mit ihrer Vereinskollegin Verena Daser beim stark besetzten Turnier in Königs Wusterhausen die Bronzemedaille holte. Nun tritt das dynamische Duo beim A+Wettbewerb des diesjährigen Sachsenbeach am Sonntag an.

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Möglichst die Eigenfehler minimieren hat Lena Glücklederer von ihren Ehemann Felix als Tipp mitbekommen, der als früherer Profi des CV Mitteldeutschland und Beach-DM-Neunter von 2019 vom Fach ist. Bei den vielen Top-Gegnerinnen unter anderem aus Berlin und Bayern wären schon ein paar Siege für Daser/Glücklederer ein Erfolg. Immerhin werden die beiden wie auch das ebenfalls in der Halle für Markkleeberg aktive Duo Thora Bauer/Natalie Meixner vom Verein unterstützt. Dazu gehören die Startgebühr, Klamotten sowie Reisekosten. Trainiert werden Daser/Glücklederer zudem von ihrer erfahrenen Teamkollegin Sandra Peter, die im Sand mit ihrer Partnerin Silvia Sperl einst bis in die Top 20 in Deutschland vorstieß.

Drei Turniere stehen für das Duo noch an

Nach dem Sachsenbeach, der laut Verena Daser wegen der Atmosphäre ein echtes Highlight wird, will sie mit Lena Glücklederer noch beim A+Turnier „Delitzsch beach(t)“ im Herzen der Loberstadt Mitte Juni sowie bei Magdeburg Beach auf dem dortigen Domplatz Ende Juli antreten. Allgemein mögen die beiden Turniere auf Marktplätzen, weshalb sie sich auch noch den City Beach Cup in Halle Mitte Juli vorstellen können. Über die dort gewonnenen Punkte könnten Glücklederer/Daser auch Beach-Meisterinnen in Sachsen oder Sachsen-Anhalt werden – oder in beiden Bundesländern.

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In der Halle geht es für die Volleyballerinnen derweil in der kommenden Saison erstmals in der 3. Liga um Punkte. In einer dramatischen Aufstiegsrelegation hatten sich die Markkleebergerinnen zuvor gegen die L.E. Volleys durchgesetzt. Dabei hätten sie im Rückspiel fast noch den 3:1-Vorsprung aus dem Hinduell aus der Hand gegeben. „Ein furchtbares Spiel, wir waren super nervös“, versucht sich Daser an einer Erklärung. Doch am Ende stand dank zwei mehr erzielter „kleinen“ Punkte der Aufstieg und eine große Sause in der großen Kreisstadt. Bis zum Saisonbeginn sollen noch einige Verstärkungen zu den Neuseenland Volleys stoßen, wobei Verena Daser den Kader prinzipiell schon für Drittliga-tauglich hält: „Wir sind als Team total gefestigt.“

Von Christian Dittmar

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