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Viele Höhepunkte bleiben erhalten

Neue Strecke für Leipzig Marathon: Weniger Stadtteile, weniger Sperrungen

Auch beim 45. Leipzig Marathon im April 2023 wird es wieder vor dem Neuen Rathaus auf dem Ring entlang gehen.

Auch beim 45. Leipzig Marathon im April 2023 wird es wieder vor dem Neuen Rathaus auf dem Ring entlang gehen.

Leipzig. Der Leipzig Marathon erfindet sich neu und präsentiert zum Re-Start einen veränderten Streckenverlauf. Wenn am 23. April 2023 zum ersten Mal seit 2019 wieder tausende Sportbegeisterte durch die Messestadt laufen, werden einige Stadtteile fehlen – zumindest auf der längsten Strecke. Keine Veränderungen gibt es hingegen für die kürzeren Distanzen von 4 und 10 Kilometern.

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„Kompakter und attraktiver“, bewertet der Stadtsportbund die neue Route für den Halbmarathon und klärt auf: „Wesentlichste Änderung ist, dass die Stadtteile Probstheida, Lößnig und Marienbrunn nicht mehr auf dem Streckenverlauf zu finden sind.“ Die meisten Höhepunkte der Strecke bleiben allerdings bestehen: Auch 2023 befindet sich der Start-/Zielbereich am Sportforum. Der Weg führt in Richtung Innenstadt, vorbei am Neuen Rathaus, dem Augustusplatz und dann die Prager Straße entlang bis zum Völkerschlachtdenkmal. Der Abstecher nach Probstheida, vorbei am Bruno-Plache-Stadion des 1. FC Lok Leipzig, sowie die Ausflüge nach Lößnig und Marienbrunn fehlen.

Vor allem im Südosten der Stadt wurde die Strecke im Vergleich zu 2019 angepasst.

Vor allem im Südosten der Stadt wurde die Strecke im Vergleich zu 2019 angepasst.

Kürzer ist die Strecke dadurch selbstverständlich nicht geworden. Die fehlenden Kilometer werden mit einer langen Schleife auf der Straße des 18. Oktobers und um den Deutschen Platz wieder gut gemacht, sodass nach dem Rückweg über die Kurt-Eisner-Straße und durch Schleusnig am Ende wieder gut 21 Kilometer auf den Sportuhren der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufleuchten werden. Auch beim 45. Leipzig Marathon gilt: Wer die vollen 42,195 Kilometer absolvieren will, muss/darf die Strecke doppelt laufen.

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„Wir wollten die Strecke attraktiver für Teilnehmer und Zuschauer machen und ich denke, das ist uns gelungen. Neues Rathaus, Gewandhaus, Oper, Völkerschlachtdenkmal, Deutsche Bücherei, Bayerischer Bahnhof und viele weitere sehenswerte Orte liegen an der Strecke. Für die auswärtigen Teilnehmer ist das ein sportliches Sightseeing und Wdie einheimischen Aktiven können die schönen Seiten ihrer Stadt sicher auch genießen“, zeigt sich Peter Schütze vom Stadtsportbund zufrieden.

LVZ

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