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Wechsel vom Tisch

Offiziell! Christopher Nkunku verlängert bei RB Leipzig

Christopher Nkunku bleibt Leipziger.

Christopher Nkunku bleibt Leipziger.

Leipzig. Er spielte die Saison seines noch jungen Lebens, wurde zum besten Spieler der Bundesliga gekürt, hängte dabei einen gewissen Robert Lewandowski ab. Und er sitzt - anders als der Mittelstürmer des FC Bayern München - nicht auf gepackten Koffern. Im Gegenteil. Voilà, RB-Ass Christopher Nkunku hat seinen bis 2024 laufenden Vertrag bis 2026 verlängert, bleibt länger, mindestens noch eine weitere Saison.

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„Stolz und glücklich“

„Nach dem großartigen Erfolg im DFB-Pokal war klar: Mein Weg ist hier noch nicht zu Ende – wir wollen mehr! Es hat mich wirklich beeindruckt, wie sich der Verein um mich bemüht hat“, sagte Nkunku in einer Pressemitteilung des Vereins und fügte an: „RB Leipzig hat sich in den letzten Jahren international einen Namen gemacht und immer wieder bestätigt, dass wir um Titel mitspielen können. In Zukunft wollen wir daran anknüpfen und noch einen draufsetzen.“

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Auch der Technische Direktor Christopher Vivell ist begeistert: „Wir sind stolz und glücklich, einen der aktuell weltbesten Spieler in Leipzig halten zu können. Es gibt nur wenige Spieler, die Schnelligkeit, Spielwitz und eine starke Mentalität so verkörpern wie Christo. Dazu kommt seine herausragende Scoring-Quote in dieser Saison. Christo hat sich in Leipzig zu einem Spitzen-Spieler der Bundesliga entwickelt und sich nun auch in der Französischen Nationalmannschaft etabliert. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir gemeinsam weiterschreiben.“

RB und der von nahezu allen europäischen Großclubs umgarnte Nkunku setzen damit ein sportliches, emotionales und auch finanzielles Zeichen. Nach innen und außen. Botschaft: RB ist in der Lage, das Herzstück der Mannschaft zu halten. Ohne Verlängerung wäre Nkunku 2023 mit Blick auf den nur bis 2024 laufenden Vertrag für vergleichbar schmales Geld (zwischen 30 und 40 Millionen Euro) zu haben gewesen. Die neue Konstellation macht den 24-jährigen französischen Nationalspieler zum Topverdiener beim Pokalsieger und spült im Fall der Fälle eine exorbitant höhere Ablöse in die RB-Kasse.

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