Handball

Offiziell: Preuss löst Vertrag in Magdeburg auf und wechselt zum SC DHfK Leipzig

Ab dem 01.01.2023 ist Moritz Preuss für den SC DHfK Leipzig in Aktion.

Ab dem 01.01.2023 ist Moritz Preuss für den SC DHfK Leipzig in Aktion.

Magdeburg/Leipzig. Moritz Preuss verlässt den deutschen Handball-Meister SC Magdeburg und schließt sich dem Ligarivalen SC DHfK Leipzig an. Wie die Sachsen am Freitag mitteilten, unterschrieb der Kreisläufer einen Vertrag bis 2024. Der Wechsel wird offiziell am 1. Januar vollzogen. Zuvor hatte Preuss seinen noch bis Saisonende laufenden Vertrag beim SCM vorzeitig aufgelöst. Damit trifft der 27-Jährige direkt im ersten Heimspiel nach der WM-Pause am 26. Februar auf seinen Ex-Club.

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„Der Wechsel nach Leipzig reizt mich sehr, um endlich wieder regelmäßig Handball zu spielen“, sagte Preuss. DHfK-Trainer Rúnar Sigtryggsson erklärte, dass man mit Preuss einen echten Kämpfer bekomme, „der uns mit seiner Wucht und Einstellung zum Handball sowohl im Angriff als auch in der Abwehr helfen wird“. Hinter dem gesetzten Maciej Gebala dürfte Preuss als Nummer zwei am Kreis in Leipzig eingeplant sein.

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Preuss kam 2019 zum SCM und gewann mit dem Club die European League 2021, die Club-WM 2021 und 2022 sowie die Meisterschaft 2022. Er stammt aus der Jugend von Bayer Dormagen, spielte zudem für den Bergischen HC und den VfL Gummersbach.

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Damit haben die Leipziger nun vier Kreisläufer in ihrem Profikader. Preuss steigt in den Konkurrenzkampf wohl an zweiter Stelle ein, direkt hinter Maciej Gebala, und wird vor allem offensiv seine Qualität zeigen dürfen. Marino Maric, der noch einen Vertrag bis 2024 hat, rückt durch den Transfer wohl weiter in den Hintergrund – war in der bisherigen Saison aber auch deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. An vierter Stelle wird weiterhin Nachwuchs-Talent Mika Sajenev lauern, der in dieser Saison durch die Verletzung von Gebala bereits reichlich Einsatzzeit sammeln konnte. Einen festen Platz im Aufgebot konnte sich der 19-Jährige jedoch noch nicht sichern. Mit Preuss als Kontrahenten wird das nur noch schwerer.

Von dpa

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