Champions League

Pressestimmen zum RB-Sieg gegen Celtic: „Partie strotzte vor Energie und Persönlichkeit“

RB Leipzig wird nach dem 3:1-Sieg gegen Celtic Glasgow von der Presse gelobt.

RB Leipzig wird nach dem 3:1-Sieg gegen Celtic Glasgow von der Presse gelobt.

Leipzig. Die deutschen und schottischen Medien loben die Roten Bullen nach dem 3:1 gegen Celtic, dem ersten Saisonsieg in der Königsklasse – und vor allem die Zeitungen in Schottland gehen mit der Leistung der Glasgower recht hart ins Gericht.

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Süddeutsche Zeitung: Ein Opfer, drei Tore: Die Kelten sollen es gewohnt gewesen sein, Opfer zu bringen, aus Urzeiten sind teilweise schaurige Rituale überliefert. Doch es waren nicht die Schotten, die ein Opfer darbrachten. Sondern die Sachsen. Denn sie bezahlten ihren ersten Königsklassensieg der laufenden Saison mit einer schwerwiegenden Verletzung ihres Torwarts Peter Gulacsi. Diese Partie strotzte vor Energie, Persönlichkeit und raumgreifenden Angriffen. Vor allem der Leipziger, die noch ein Opfer bringen mussten: David Raum ging humpelnd vom Platz.

Sportbild: Sieg-Erlösung für Leipzig!

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RBlive: Im RB-Block erinnerte eine Choreo an Leipzig, "die Stadt der Messe und Helden", gegenüber stand der Celtic-Block in Bengaloflammen. So angezündet war die Partie vom Anpfiff weg für beide Teams brenzlig.

Spox.com: RB berappelte sich nach einer Stunde. Dennoch fehlt noch die volle Harmonie in der Offensive, Silvas Doppelpack ist aber ein gutes Zeichen. Celtic war in der letzten halben Stunde offensiv zu harmlos, Leipzig hatte zudem im schottischen Strafraum viel zu häufig freie Hand.

The Scotsman: Celtic muss schwitzen, da die Niederlage gegen RB keinen Spielraum Stilfragen lässt. Celtic lernt in dieser Champions-League-Saison auf die harte Tour. Im Inland können sie es sich leisten, Fehler zu machen und ihr Risiko nicht einzugehen. Aber nicht hier, nicht an der Spitze des europäischen Fußballs. Der größte Unterschied zwischen beiden Teams: RB profitierte von mehr Übersichtlichkeit im Schlussdrittel. Und Leipzig hat einen größeren europäischen Stammbaum - das hat sich gezeigt.

The Herald: Celtic hat brennende Probleme. Hinten tat sich der schottische Meister richtig schwer. Es war eine Nacht, in der die Viererkette den Angriffswellen der Gegner nicht standhalten konnte. Und dann verliert Celtic auch noch im Mittelfeld seinen Einfluss.

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