Bundesliga

Der neue starke Mann bei RB Leipzig: Eberl tritt Job als Geschäftsführer Sport an

Max Eberl ist seit dem 1. Dezember offiziell Geschäftsführer Sport bei RB Leipzig.

Max Eberl ist seit dem 1. Dezember offiziell Geschäftsführer Sport bei RB Leipzig.

Leipzig. 1. Januar oder doch schon 1. November? Nein, es ist die Goldene Mitte. Max Eberl hat seinen Job als Geschäftsführer Sport bei Bundesligist RB Leipzig am Donnerstag, dem 1. Dezember, angetreten. Tuchfühlung mit seinem neuen Club hat er bereits zuvor aufgenommen. Bei den letzten RB-Spielen war Eberl zuletzt häufiger zu Gast, doch nun hat seine Arbeit am Cottaweg auch ganz offiziell begonnen.

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Wer ist Max Eberl?

Max Eberl: Er war in den vergangenen Jahren das Gesicht von Borussia Mönchengladbach. Nun lächelt Eberl für RB in die Kamera. Der langjährige Sport-Geschäftsführer des Leipziger Konkurrenten nahm nach seinem selbst gewählten Abgang bei den Fohlen eine Auszeit – und wird nun seine vielfältigen Aufgaben bei den Rasenballsportlern angehen. Nach eineinhalb Jahren ohne Sportdirektor ist Eberl hier der neue starke Mann im sportlichen Bereich. Zuletzt gingen CEO Oliver Mintzlaff (inzwischen einer von drei neuen Red-Bull-Chefs) und der Technische Direktor Christopher Vivell.

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Eberl ließ es am Donnerstag zunächst ruhig angehen. Wie RB Leipzig mitteilte, traf sich der 49-Jährige am Morgen zunächst mit Freund und Cheftrainer Marco Rose, im Anschluss mit dem Kaufmännischen Leiter Sport, Florian Scholz. Danach habe Eberl sein Büro in der Akademie mit Blick auf die Trainingsplätze bezogen, sich intern vorgestellt sowie Mannschaft, Trainer und Betreuerstab kennengelernt.

RB Leipzig: Für Eberl gibt es viel zu tun

Am Freitag geht das Kennenlern-Programm weiter. In der benachbarten Red Bull Arena sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Lunch mit Eberl eingeladen. Im Anschluss will sich der Geschäftsführer Sport den Test der Profis gegen den dänischen Erstligisten AC Horsens (14 Uhr) am Cottaweg anschauen. Danach geht das Team in den Urlaub – und Eberl arbeitet weiter.

Denn es gibt viel zu tun. Das Transfergeschehen um einen Bundesligisten ruht so gut wie nie und RB Leipzig dürfte in Zukunft wieder in große Wechsel involviert sein. Christopher Nkunku (Chelsea London) und Konrad Laimer (Bayern München) werden schon länger als nächste Millionen-Wechsel gehandelt. Daneben geht es auch um Vertragsverlängerungen wie Dani Olmo (Kontrakt läuft 2024 aus) und Leihgeschäfte wie das in Sachen Abdou Diallo (Paris St. Germain), der ein Kaufkandidat ist. Abseits dessen muss der neue starke Mann am Cottaweg klären, ob er weitere Unterstützung benötigt. Das Engagement eines Sportdirektors ist denkbar.

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