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Beachvolleyball

Sachsenbeach: Sonne satt und guter Sport am Leipziger Augustusplatz

Lena Glücklederer (l.) und Verena Daser landen ohne Sieg auf Platz zwölf.

Lena Glücklederer (l.) und Verena Daser landen ohne Sieg auf Platz zwölf.

Leipzig. Es war am Sonntag der meistbesuchte Platz beim Amazon Sachsenbeach: Der Brunnen vor der Leipziger Oper. Junge Besucher planschten ausgelassen darin, ältere hielten bei Temperaturen in der Sonne um die 30 Grad die Füße ins kühle Nass. Dabei wird der Springbrunnen seit Jahren eigentlich nicht mehr befüllt, doch die Organisatoren schafften es, mit langem Bitten die Stadt dazu zu überreden, für die Zeit des Events Wasser in das Rund zu lassen.

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Und so war das vorherrschende Gefühl beim ersten Sachsenbeach auf dem Augustusplatz seit Ausbruch der Pandemie: so angenehm wie früher. 1500 Beacher waren gekommen, dazu hielt eine Unmenge an Laufkundschaft auf dem Weg in die Innenstadt an, um zumindest ein paar der spannenden Spiele mitzunehmen. „Für viele Spieler war es sogar noch besser als zuletzt vor drei Jahren“, präzisiert Dreieck-Marketing-Chefin Maud Glauche. Nachdem die Veranstaltung coronabedingt 2020 komplett abgesagt werden musste und 2021 in abgespeckter Form stattfand, sei der Tenor gewesen, dass es einfach schön war, am alten Standort und mit Zuschauern aufzuschlagen.

Weitere Turniere folgen

Sportlich waren die A+-Turniere der Frauen und Männer ähnlich gut besetzt wie in den Jahren zuvor - der DVV-Punkte sei dank, die beim Kampf um die Deutsche Meisterschaft helfen. Bei den Männern setzte sich am Sonnabend das Duo der bayrischen Sagstetter-Brüder durch. Die Leipziger Hoffnung Lorenz Deutloff von den L.E. Volleys hatte zusammen mit seinem Partner Sebastian Rösler bereits im Viertelfinale die Segel streichen müssen. Mit den Magdeburgern Philipp Grau/Cedrik Moede holte immerhin ein mitteldeutsches Duo die Bronzemedaille. Im Frauenwettbewerb schafften am Sonntag Nathalie Meixner und Thora Bauer von den Neuseeland Volleys Markkleeberg einen achtbaren neunten Platz. Ihre Teamkolleginnen Lena Glücklederer und Verena Daser wurden dagegen ohne Sieg Zwölfte. Das Finale gewannen Paula Schürholz/Marie Schieder aus München bzw. Essen gegen die ehemalige Hallen-Nationalspielerin Nele Barber (Berlin) mit ihrer Partnerin Sophie Apel (Potsdam).

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Die beiden A+-Turniere waren aber noch nicht die letzten Wettbewerbe beim diesjährigen Sachsenbeach. Am Montag stehen noch ein Studentenwettbewerb und der traditionelle Abschluss mit einem Firmenturnier an. Das nächste Jahr Sachsenbeach sei auch schon im fest eingeplant im traditionellen Format, verrät Maud Glauche - hoffentlich erneut ohne Corona-Wirren.

Von Christian Dittmar

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