Handball

SC DHfK Leipzig vor Erlangen-Duell: Keine Worst-Case-Szenarien geplant

Keine einfachen Tage für Leipzigs Trainer André Haber. In der neuen Saison ist seinem Team noch kein Punktgewinn geglückt.

Keine einfachen Tage für Leipzigs Trainer André Haber. In der neuen Saison ist seinem Team noch kein Punktgewinn geglückt.

Leipzig. „Training am nächsten Tag“, war die Antwort auf die Frage an SC-DHfK-Coach André Haber, was passieren sollte, falls seine Jungs am Donnerstag (19:05 Uhr, Arena Leipzig) auch gegen den HC Erlangen verlieren sollten. Ganz so weit hergeholt ist der Gedanke nicht, schließlich haben die Leipziger ihre ersten vier Saisonspiele verloren – und der Gegner aus Franken allesamt gewonnen.

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Geschäftsführer Karsten Günther fügte an, dass man im Klub nicht in "Worst-Case-Szenarien" denke und nannte als Grund für die Misere vor allem das aktuelle Verletztenpech. Neben den Langzeitrekonvaleszenten Lovro Jotic (der am Montag erfolgreich am linken Knie operiert wurde) und Oskar Sunnefeldt kam bei der letzten Pleite gegen den HSV Hamburg auch noch Maciej Gebala hinzu. Zumindest beim Kreisläufer konnte der SC DHfK eine leichte Entwarnung geben – es scheint nur eine leichte Muskelverletzung zu sein.

„Ich liebe weiterhin, was ich hier mache“

Dafür wurde kurzfristig Julius Meyer-Siebert zurückgeholt, der aktuell eigentlich an Zweitligist Eulen Ludwigshafen ausgeliehen ist. „Viele tun sich gerade schwer, da ist es für einen jüngeren Spieler natürlich auch nicht so leicht“, erklärte der 22-Jährige. Immerhin habe es sich für ihn nach einem Jahr Abwesenheit in der Arena gleich wieder wie zu Hause angefühlt. “Er wird unserem Spiel mit dem ein oder anderen Tor helfen“, sagte Haber zum Jungspund.

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Hoffnung macht den Leipziger Verantwortlichen gegen Erlangen vor allem der Fakt, dass es erneut ein Heimspiel gibt. Dort hat man gegen die Franken bisher fast immer gut ausgesehen. Und Haber betonte, dass er prinzipiell ein optimistischer Mensch sei, der immer Hoffnung habe: „Ich bin jetzt seit elf Jahren hier im Bundesliga-Team und habe schon nahezu alles gesehen. Ich liebe weiterhin, was ich hier mache.“

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