Handball – Verbandsliga West

Schwere Aufgabe: HSG Neudorf/Döbeln bei Spitzenreiter LVB Leipzig gefragt

So frei wie hier im Spiel gegen die HSG Rückmarsdorf werden die Döbelner Handballer in Leipzig sicher nicht so oft zum Torwurf kommen.

So frei wie hier im Spiel gegen die HSG Rückmarsdorf werden die Döbelner Handballer in Leipzig sicher nicht so oft zum Torwurf kommen.

Döbeln. Eine Mammutaufgabe wartet am Sonntag auf die Verbandsliga-Handballer von der HSG Neudorf/Döbeln. Der Tabellendritte gastiert ab 15 Uhr in Leipzig bei der zweiten Mannschaft von der SG LVB, die mit 16:0 Punkten die Tabelle der Weststaffel souverän anführt. Die HSG-Männer von Trainer Stefan Preuß liegen zwar als Dritter mit 12:4 Zählern auch gut im Rennen, haben derzeit aber mit zahlreichen verletzungsbedingten Ausfällen zu kämpfen.

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Ganz bitter ist das Fehlen von Tobias Claassen, der vor einer Woche bei der 21:30-Niederlage im Sachsenpokalspiel beim SV 04 Plauen-Oberlosa II einen Sehnenabriss in der Ferse erlitt. Claassen ist bisher mit 50 Saisontoren der drittbeste Werfer der Verbandsliga West und wird mindestens bis zum ersten Spiel nach Weihnachten ausfallen. Dann reisen die Döbelner am 7. Januar zur dritten Mannschaft von der SC DHfK Leipzig, die mit 10:6 Punkten derzeit auf Platz fünf steht.

Auswärtssieg ohne Wachs

Zurück zum Sonntagspiel in Leipzig. Neben dem HSG-Torjäger fehlen auch Alexander Trumpold, Noah Petters und Rico Fritzsche. „Der wartet noch auf seinen MRT-Befund“, berichtet Claassen, der nächste Woche auch noch in die Röhre muss. „Da müssen uns nun die Spieler aus der zweiten Mannschaft aushelfen. Dennoch wird das Spiel in Leipzig sicher schwierig, zumal dort kein Wachs erlaubt ist wie bei uns in der Stadtsporthalle.“

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Am 11. Dezember können sich die Döbelner Handballfans dann noch einmal auf ein Heimspiel freuen. Dann gastiert ab 17 Uhr der Tabellensiebente HC Glauchau/Meerane II bei den Muldestädtern. „Da wollen wir auch mit einer dezimierten Mannschaft die zwei Punkte holen“, sagt Claassen. Anschließend bleibt nur zu hoffen, dass einige der derzeitigen HSG-Ausfälle wieder ins Team zurückkehren, bevor es im Januar weitergeht mit der Verbandsliga-Saison.

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