Trennungsschmerz und Leistungssport: RB-Stürmer liebt dänische Hürdenläuferin

RB-Stürmer Yussuf Poulsen posiert gemeinsam mit Freundin Helene Wellm vor dem Trainingsgelände der Roten Bullen.

RB-Stürmer Yussuf Poulsen posiert gemeinsam mit Freundin Helene Wellm vor dem Trainingsgelände der Roten Bullen.

Leipzig. Nun hat sie der Sport erstmals getrennt, zumindest räumlich. Zwischen Kopenhagen und Leipzig liegen für die Verliebten Welten.

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Doch am Donnerstag strahlte der dänische Nationalspieler beim Training von RB Leipzig mit der Sonne um die Wette. Der Grund: Freundin Helene weilt derzeit in der Messestadt, schaute ihrem Yussuf beim Kicken zu. Der 19-Jährige nahm sie anschließend liebevoll in die Arme. Auch den Testspiel-Sieg der Bullen (2:1) gegen Werder verfolgte Helene, gemeinsam mit Poulsens Familie.

„Es ist ganz schön hart“, sagt die 18-jährige und schaut sehnsüchtig, wann ihr Liebster aus der Umkleidekabine kommt. In Dänemark wohnte das Pärchen Tür an Tür. „Keine zwei Minuten haben uns getrennt“, erzählt die hübsche Blondine. Poulsen kam im Sommer als Königstransfer vom dänischen Zweitligisten Lyngby BK zu RB Leipzig. Stolze Ablösesumme: 600.000 Euro.

Seit der Stürmer für den Drittliga-Aufsteiger spielt, ist es das erste Wiedersehen für die Verliebten. Helene besucht in Kopenhagen das Gymnasium, trainiert viel für eine erfolgreiche Zukunft als Leichtathletin. „Vergangenes Jahr bin ich sogar dänische Meisterin über die 100 und 400 Meter Hürden geworden“, berichtet sie stolz.

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Der sechstägige Urlaub von Helene in der Messestadt ist vorbei. Am Donnerstag radelte das sportliche Paar noch gemeinsam vom Trainingsgelände am Cottaweg. Später folgte der Trennungsschmerz. Poulsen muss sich nun wieder voll und ganz auf Fußball konzentrieren, denn sein Trainer setzt am Samstag (14 Uhr) neben Daniel Frahn gegen Tabellenführer Preußen Münster im Sturm auf ihn. „Ich werde die Startelf vom 1:0-Sieg in Halle nicht groß verändern. Die Jungs, die dort auf dem Platz standen, haben einiges geleistet“, sagte Alexander Zorniger am Dienstag nach dem Testspiel gegen Bremen.

Anne Grimm

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