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Ulrich Wolter verlängert bei RB Leipzig und gibt Chefposten auf

Ulrich Wolter wird er seinen Posten als Geschäftsführer der Rasenballsport Leipzig GmbH räumen.

Ulrich Wolter wird er seinen Posten als Geschäftsführer der Rasenballsport Leipzig GmbH räumen.

Leipzig.Wolter ist künftig als Director Operation im Vorstand für die Bereiche Nachwuchs und Spielbetrieb zuständig. Sein Posten soll zum 1. Juli neu besetzt werden, mit wem ist noch unklar. Am Montag hatte der Verein bereits mit Wolfgang Altmann ein viertes Mitglied für den Aufsichtsrat gewählt.

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"Uli Wolter macht einen großartigen Job. Wir sind froh, dass er bei RB Leipzig bleibt", sagte Vorstandsvorsitzender Oliver Mintzlaff. Der Fußball-Zweitligist hatte im vergangenen Dezember seine Profimannschaft und den Nachwuchs bis zur U15 ausgegliedert. Neben Wolter wurde damals Frank Zimmermann als zweiter Geschäftsführer bestellt. Zimmermann fungiert nach wie vor auch als Finanzvorstand im Verein. Mintzlaff erklärte, RB wolle mit der GmbH professionallere Strukturen schaffen. Zudem solle der Weg für strategische Partner geebnet werden.

RB kauft Vermarktungsrechte fürs Stadion

Fest steht auch: RB spielt bis mindestens 2020 in der Red-Bull-Arena. So lange läuft noch der Vertrag mit Stadionbesitzer Michael Kölmel. Erst am Mittwoch war bekannt geworden, dass der Verein das Stadion für rund fünf Millionen Euro ausbauen will. Die Vermarktungsrechte für die Red-Bull-Arena hat RB inzwischen von Kölmel erworben. Damit darf der Verein Veranstaltungen durchführen, was vor allem im VIP-Bereich neue Möglichkeiten schafft. Die Organisation von Länderspielen und Konzerten liegt weiterhin bei der Betreibergesellschaft ZSL.

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Die RB Leipzig GmbH hatte rückwirkend zum Saisonbeginn ihre Tätigkeit aufgenommen. Im ersten Schritt besteht diese seit der Gründung nur aus einem Gesellschafter, dem RB Leipzig e.V. "Der gesamte Ausgliederungsprozess findet in sehr enger Abstimmung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der DFL statt und ist Ausdruck der Akzeptanz des Regelwerkes des deutschen Fußballs", hieß es im Dezember.

Guido Schäfer/Matthias Roth

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