Eishockey

Weitere Personalentscheidungen: Abschied von vier Eispiraten

Eispiraten-Trainer Marian Bazany mit Vincent Schlenker (l.) und Thore Weyrauch (r.), der den Club verlässt.

Eispiraten-Trainer Marian Bazany mit Vincent Schlenker (l.) und Thore Weyrauch (r.), der den Club verlässt.

Crimmitschau. Die Eispiraten Crimmitschau verabschieden vier Spieler und treffen somit weitere Personalentscheidungen für die anstehende Spielzeit 2022/23. Die Stürmer Marius Demmler, Thore Weyrauch und Kevin Lavallée sowie Verteidiger Gregory Kreutzer, dessen Leihe von den Fischtown Pinguins endet, werden den DEL2-Club verlassen.

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Marius Demmler

Marius Demmler

Marius Demmler, welcher aus dem Nachwuchs des ETC Crimmitschau stammt, wechselte 2018 von den Eisbären Juniors Berlin in den Profikader der Eispiraten. Seither bestritt der gebürtige Altenburger 212 Pflichtspiele in der DEL2 und erzielte dabei elf Tore und 20 Assists. In der vergangenen Spielzeit gelangen Demmler zwei Tore und fünf Vorlagen.

Thore Weyrauch wird die Eispiraten nach nur einer Saison wieder verlassen. Der großgewachsene Stürmer wechselte im vergangenen Sommer von den Hannover Indians nach Westsachsen. Unter Cheftrainer Marian Bazany kam der Linksschütze auf 50 Einsätze im Trikot der Pleißestädter. Dabei konnte Weyrauch zwei Tore und sieben weitere Assists erzielen.

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Kevin Lavallée stieß erst im Februar zum Team der Eispiraten Crimmitschau, fügte sich als Routinier mit langjähriger DEL2-Erfahrung allerdings schnell in das Teamgefüge ein. In insgesamt 16 DEL2-Pflichtspielen für die Westsachen erzielte der mittlerweile 37-Jährige zwei Tore und fünf Vorlagen und hatte gerade in der Saisonschlussphase einen großen Impact auf das Erreichen der direkten Playoff-Plätze.

Kevin Lavallée (links)

Kevin Lavallée (links)

Zur neuen Saison werden die Crimmitschauer auch ohne Gregory Kreutzer planen müssen. Der 21-jährige Verteidiger kehrt planmäßig zu seinem Stammverein, den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, zurück. Bereits in der abgelaufenen Spielzeit sammelte der Defensivmann immer wieder Erfahrungen im deutschen Eishockey-Oberhaus. In Crimmitschau bestritt der Mann mit der Trikotnummer 55 immerhin 45 Pflichtspiele und konnte dabei zwei Tore selbst erzielen und weitere 15 vorbereiten. Mit lediglich sechs Strafminuten war Kreutzer außerdem einer der fairsten Spieler im Kader der Westsachsen.

Gregory Kreutzer (r.)

Gregory Kreutzer (r.)

„Wir bedanken uns bei Marius, Thore, Kevin und Gregory für ihren Einsatz im Trikot der Eispiraten und wünschen ihnen für die Zukunft nur das Beste. Leider sind auch manchmal schmerzliche Entscheidungen zu fällen, um zu versuchen das Team besser zu machen“, sagt Ronny Bauer, Teammanager der Eispiraten Crimmitschau.

Von Aaron Frieß

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