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Thema Europawahl
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Europawahl 2019

Vom 23. bis 26. Mai 2019 finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Es ist bereits die neunte Wahl seit Gründung des Europaparlaments im Jahr 1979.

Auf unserer Themenseite finden Sie weitere Informationen zur Wahl und den Parteien. Den Wahltag in Deutschland begleiten wir mit Analysen, Hintergründen und einem Live-Ticker.

Die wichtigsten Infos im Überblick:

  • Zeitraum: 23. bis 26. Mai 2019
  • In Deutschland wird am letzten Wahltag, also am Sonntag, den 26. Mai, gewählt. Als erstes stimmen die Niederländer und die Briten ab.
  • Die Wahllokale öffnen um 8 Uhr und schließen um 18 Uhr.
  • Jeder Bürger der Europäischen Union hat eine Stimme. Wahlberechtigt in Deutschland ist, wer zum Zeitpunkt der Wahl mindestens 18 Jahre alt und im Wählerverzeichnis eingetragen ist sowie seit mindestens drei Monaten in Deutschland oder einem anderen EU-Mitgliedsstaat wohnt.
  • Bei der Europawahl 2019 treten in Deutschland 13 Parteien an. Alle in Europa gewählten Abgeordneten sitzen dann in einer von neun Fraktionen - die kleinste ist die der Fraktionslosen.
  • Auch bei dieser Wahl gibt es Spitzenkandidaten - zum einen auf europäischer, aber auch auf nationaler Ebene.
  • Eine Stimmabgabe per Briefwahl ist ebenfalls möglich. Die Bundeszentrale für politische Bildung stellt einen Wahl-O-Mat zur Verfügung, der Hilfe bei der Wahlentscheidung bietet.
  • Das Parlament hat aktuell 751 Abgeordnete aus 28 Mitgliedsländern.
  • Die Volksvertreter werden alle fünf Jahre gewählt. 2014 gingen im EU-Durchschnitt 42,6 Prozent der EU-Bürger zu Wahl.
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Alle Artikel zu Europawahl

Vor der Europawahl hatte die rechtsextreme NPD Plakate mit der Aufschrift “toppt die Invasion: Migration tötet!” aufgehängt. Das jedoch war volksverhetzend, urteilt nun das Düsseldorfer Verwaltungsegericht. Migranten würden pauschal als gefährlich gebrandmarkt.

30.04.2020

Seit 2015 gibt es jedes Jahr in Sachsen mehr als 2000 Fälle von rechten Volksverhetzungen, Drohungen, gezeigten Hitlergrüßen und Körperverletzungen gegen Andersdenkende und Migranten. Das war auch im vergangenen Jahr wieder so. Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz (Linke) und Sozialministerin Petra Köpping (SPD) gaben am Mittwoch getrennt voneinander einen Überblick über die Situation.

01.04.2020

Machtverschiebung beim Grimme-Preis: Gutes, deutsches Fernsehen kommt nicht mehr zwangsläufig von ARD oder ZDF – und darf gerne Haltung und Mut ausstrahlen. Geehrt wurden etwa “How to Sell Drugs Online (Fast)”, “Prince Charming” – und Joko & Klaas. Eine gute Auswahl, findet RND-Medienexperte Imre Grimm.

03.03.2020

Am 23. Februar 2020 findet die Bürgerschaftswahl in Hamburg statt. Eine Entscheidungshilfe stellt die Bundeszentrale für politische Bildung wie gewohnt in Form des Wahl-O-Mat zur Verfügung. Alle Informationen zum Online-Tool hier.

23.02.2020

2019 treibt der Fall der verschwundenen Rebecca aus Berlin ganz Deutschland um – das zeigen auch die Suchanfragen der Google-Nutzer. Beim Google-Jahresrückblick finden sich zudem ein Fortnite-Tanz und ein Großbrand unter den Top-Suchanfragen.

10.01.2020

Die Kultsendung “Fastnacht in Franken” musste auch in diesem Jahr ohne einen verkleideten Markus Söder auskommen. Und auch sein Regierungspartner Hubert Aiwanger hielt sich zurück. Ganz anders als Dorothee Bär. Die Staatsministerin für Digitales sorgte für Aufsehen.

17.02.2020

Die OBM-Kandidatin von „Die Partei“ will Leipzig mit Kreativität und Humor verändern und fordert: „Leipzig raus aus Sachsen!“ Im Wahlkampf hat sie jede Menge Spaß und findet, dass Satire und Realpolitik sich nicht widersprechen müssen.

25.01.2020

Die EU-Kommission legt an diesem Dienstag ihren Plan vor, wie die Europäische Union reformiert werden könnte. Auch das Europaparlament hat seine Gedanken schon zu Papier gebracht. Die Konzepte klaffen teilweise weit auseinander. Das liegt vor allem am Streit um das sogenannte Spitzenkandidaten-Prinzip.

22.01.2020

Ein äußerst umstrittenes Wahlplakat der NPD zur Europawahl 2019 beschäftigt weiter die Gerichte. Das Landgericht Potsdam entschied nun, dass der Slogan darauf von der Meinungsfreiheit gedeckt sei. Der Spruch sei jedoch unsachlich und geschmacklos.

06.01.2020
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