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Thema René Hobusch

René Hobusch

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Alle Artikel zu René Hobusch

Paukenschlag im Leipziger Stadtrat: Die bisher fraktionslosen FDP-Politiker René Hobusch und Sven Morlok schließen sich mit sofortiger Wirkung mit Ute Elisabeth Gabelmann (Piraten) und Naomi-Pia Witte (bisher Linke) zu einer neuen Fraktion zusammen.

03.05.2017

Die Linken fordern eine schnelle Entscheidergruppe (Task Force) im Rathaus, die die Prozesse um die Schaffung neuer Kindertagesstättenplätze beschleunigt. Und ernten dafür bei anderen Fraktionen sowohl Zu- als auch Widerspruch. Einig sind sich aber alle, dass pragmatische Lösungen her müssen.

26.04.2017

Nicht quatschen, sondern handeln: FDP-Stadtrat René Hobusch fordert, das „Kitachaos“ zu beseitigen und aktiv zu werden. Die anderen Stadträte betrieben seiner Ansicht nach „politischen Kindergarten“.

20.04.2017

Draußen Kaffee trinken, ja bitte. Aber dafür frieren? Auch in Leipzig scharen Gastwirte an kalten Tagen ihre Gäste auf dem Freisitz gern um Heizpilze. Doch die Geräte gelten als CO2-Schleudern. Am Mittwoch soll der Stadtrat über ein Verbot entscheiden.

10.04.2017

Der Stadtrat hat den Doppelhaushalt 2017/2018 beschlossen. „Damit legen wir das Fundament für nachhaltiges und selbsttragendes Wachstum in unserer Stadt“, sagt Finanzbürgermeister Torsten Bonew (CDU).

Mathias Orbeck 02.02.2017

Die Leipziger Lokalpolitik reagierte erleichtert auf den Verkauf der Red-Bull-Arena. Eine Zustimmung des Stadtrates erscheint nur noch als Formsache.

23.12.2016

Die Diskussion über ein Verbot von Heizpilzen in der Messestadt reißt nicht ab. Nun hat sich auch FDP-Stadtrat René Hobusch zu Wort gemeldet und an eine frühe Aussage der Grünen erinnert.

13.12.2016

In Sachsen wird bezahlbarer Wohnraum knapp. Erstmals seit dem Jahr 2000 fördert der Freistaat daher sozialen Wohnungsbau. 140 Millionen Euro sind dafür vorgesehen.

22.11.2016

Die FDP-Stadtratsfraktion fordert die Einrichtung einer justizgeschichtlichen Erinnerungsstätte in Leipzig. Diese soll in der Alfred-Kästner-Straße, also in der ehemaligen zentralen Hinrichtungsstätte der DDR, untergebracht werden.

18.10.2016

Von „unglaublich“ bis „absurd“ reichen die Reaktionen sächsischer Politiker auf den Selbstmord des Tatverdächtigen Syrers Dschaber al-Bakr. Überwiegend herrscht Unverständnis über die Einschätzung der Verantwortlichen, al-Bakr sei nicht suizidgefährdet gewesen.

13.10.2016
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