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BÄDER WELTEN

Digital und barrierefrei

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NACHHALTIG, WEIL BARRIEREFREI: Moderne Bäder werden immer häufiger ohne Stufen und Absätze geplant. Foto: duravit/ZVSHK

DIE NEUEN BADTRENDS: Smart, wohnlich und zukunftsfähig

Wie soll es eigentlich aussehen, das Traumbad? Immer mehr Menschen haben darauf eine klare Antwort: Im Trend liegen Raumkonzepte mit viel Platz und sicherer Bewegungsfreiheit - dazu Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hatte dazu eine Trendstudie „Smarte Bäder" in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind eindeutig: Keine Türschwellen, bodenebene Duschplätze, belastbare und leicht zu reinigende Materialien - kurz gesagt, es geht um die Investition in ein zukunftsfähiges, weil altersgerechtes Bad. Dazu gehören durchdachte Sanitäreinrichtungen, die eine Brücke zwischen Bade- und Wellnesserlebnis einerseits und generationsübergreifendem Gebrauchswert andererseits schaffen. Aspekte wie Barrierefreiheit, Bewegungsfreiraum für Rollator und Rollstuhl, Haltegriffe sowie elektrisch höhenverstellbare Sanitärobjekte liegen im Fokus. Aber auch rutschsichere Böden und berührungslose Armaturen schaffen Sicherheit und bieten Komfort.

Ein weiterer Punkt: Das Badezimmer wird zur digitalen Erlebniswelt. Schließlich haben Smartphones und Tablets das Leben längst tiefgreifend verändert. Dabei geht es nicht nur um Unterhaltung, sondern auch um die Steuerung von Geräten und Temperaturen. Auch die Einbindung wichtiger Komfort- und Energiespar-Funktionen in ein vernetztes Smart Home-System gehört dazu. Von großer Bedeutung ist vor allem die durchdachte Planung hinter der Wand, da es ohne Strom keine Digitalisierung geben kann. Eigenheimbesitzer oder Baufamilien, die von einem smarten Bad träumen, sollten daher möglichst früh einen Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimafachbetrieb in die Planung einbeziehen. Infos: wasserwaermeluft.de


Schwitzen auf Knopfdruck

SAUNEN IM PRIVATBEREICH brauchen wenig Platz und lassen sich überall platzieren

Die eigenen vier Wände als Rückzugsort werden in einem stressigen Alltag immer wichtiger: Entspannende Wellnessmomente sind in anstrengenden Zeiten besonders kostbar. Die wohltuende Wirkung einer Sauna etwa kann man sich mühelos ins eigene Heim holen und zwar auch dann, wenn man in einer Eigentumswohnung oder zur Miete wohnt beziehungsweise wenn das Haus keinen Garten hat. Denn für eine hochwertige Sauna ist heute kein kompletter Raum notwendig...

Ein Platz für die Sauna kann zum Beispiel das Schlafzimmer sein. Auf den ersten Blick steht dort ein ansehnlicher, etwa zwei Meter breiter Schrank mit einer Front aus Glas. Er hat es aber im wahrsten Sinne des Wortes in sich": Denn in ihm verbirgt sich eine Sauna, die sich auf Knopfdruck in nur 20 Sekunden in eine private Wellnessoase verwandeln lässt. Im eingefahrenen Zustand misst die Sauna lediglich 60 Zentimeter Tiefe, ausgefahren sind es 160 Zentimeter und damit ausreichend Platz für entspannten Saunagenuss allein oder mit einer zusätzlichen Sitzgelegenheit sogar zu zweit. Nach der Nutzung macht sich die Kabine dann wieder ganz klein-vergleichbar mit dem Zoomobjektiv einer Kamera. Eine Sauna wie die S1 von Klafs kann deshalb überall ihren Standort finden, im Wohnzimmer, im Badezimmer oder auch im Homeoffice-Büro, das nach Feierabend nicht mehr genutzt wird. In vielen Eigenheimen schlummert zudem ungenutzter Platz direkt unter dem Dach. Für Bereiche mit Dachschrägen gibt es Lösungen nach Maß. Viele unterschiedliche Fronten, eine indirekte Beleuchtung und Accessoires wie spezielle Saunakissen bieten bei der Gestaltung der Sauna zahlreiche Optionen.

VIELE RAUM-IDEEN

Ob im eigenen Haus, in der Altbauwohnung, im Cityloft oder in der Ferienwohnung: Auf der Website des Anbieters (www.klafs.de ) gibt es zahlreiche Raumideen und ,,Homestories" von Menschen, die sich für die Sauna zu Hause entschieden haben und deshalb Inspirationen geben können. Bei Bedarf kann man seine Saunakabine auch mit angenehmen, beruhigenden Klängen aufwerten - umgeben von Holz und Wärme können sie eine besondere Wirkung entfalten. DJD