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BAUEN & WOHNEN

Bester Baumarkt-Online-Shop

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Das Team vom HELLWEG Bau- und Gartenmarkt an der Raiffeisenstraße 1 in Delitzsch freut sich: Der HELLWEG Online-Shop ist 2022 erneut als „Bester Online-Shop Deutschlands“ in der Kategorie Bauen & Heimwerken (mit Filialnetz) ausgezeichnet worden. Foto: HELLWEG

Verbraucher wählten HELLWEG.de erneut zur Nummer eins

HELLWEG.de ist als „Deutschlands Bester Online-Shop 2022“ in der Kategorie „Bauen & Heimwerken (mit Filialnetz)“ ausgezeichnet worden. Die Verbraucher haben zum wiederholten Mal den Online-Shop des Bau- und Gartenmarktunternehmens HELLWEG an die Spitze der deutschen Online-Shops gewählt.

Im Rahmen einer großen bevölkerungsrepräsentativ angelegten Verbraucherbefragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität und des Nachrichtensenders ntv sind die besten Online-Shops in 87 Kategorien ermittelt worden. Weit über 64 000 Kundenmeinungen flossen in die Analyse zur Messung der Kundenzufriedenheit ein. Über ein Online-Panel wurde die Zufriedenheit der Kunden in den Bereichen Preis-Leistungsverhältnis, Angebot, Kundenservice, Internetauftritt, Bestell- und Zahlungsbedingungen sowie Versand und Rücksendung erhoben. HELLWEG.de konnte die Verbraucher unter anderem in den Bereichen Angebot, Kundenservice und Weiterempfehlung überzeugen.

„Dass HELLWEG.de wiederholt als bester deutscher Online-Shop unter den Baumärkten auf Platz eins steht, freut uns sehr und bestätigt unsere kontinuierliche Arbeit an der Optimierung von Aufbau, Nutzerführung und Funktionsumfang unseres Shops. Uns ist es sehr wichtig, dass sich unsere Kunden komfortabel und intuitiv im Shop bewegen und sie die gewohnte HELLWEG-Servicequalität sowie Sortimentstiefe auch online wiederfinden“, so HELLWEG-Marktleiter Christian Hüfner vom Bau- und Gartenmarkt an der Raiffeisenstraße 1 in Delitzsch. „Die Verzahnung von stationärem Geschäft und E-Commerce sowie der Anspruch, unseren Kunden eine nahtlose Einkaufserfahrung zu bieten, stehen besonders im Fokus. Viele Services im Beratungs- und Kaufprozess wie beispielsweise die Online-Buchung eines Fachberater-Termins im Markt oder die Nutzung diverser Planungstools zur Kaufvorbereitung stehen unseren Kunden bereits zur Verfügung und werden stetig ausgebaut.“


Haus auf Schäden untersuchen

Heißer und trockener Sommer kann Risse an Gebäuden verursachen

Längere Trockenheit und Hitze kann dazu führen, dass Risse an einem Gebäude entstehen. Daher sollte man seine Immobilie nach einem heißen, trockenen Sommer genau untersuchen – und Schäden reparieren. Dazu rät der Verband Privater Bauherren (VPB).

Wo Risse entstehen können

Die Risse können an Anschlüssen und Klebeverbindungen auftreten. Aber auch in der Wand sind Risse möglich. Denn sinkt durch lange Trockenheit der oberflächennahe Grundwasserspiegel, könne es zu Konsolidierungen, also Setzbewegungen im Baugrund kommen.

Ist ist die Statik des Hauses betroffen, sollte man handeln. Am besten zieht man einen Fachmann hinzu. Denn im schlimmsten Fall kann das Haus absacken und müsste dann wegen hoher Schäden abgerissen werden.

Wie Hitze sich auf Metalle auswirken kann

Auch andere Baumaterialien können auf Hitze reagieren - zum Beispiel Metalle. Durch thermische Längenänderungen können am Metall Schäden entstehen, die sich negativ auswirken können.

Im Dachbereich können sich etwa metallene Windrispen, die der Aussteifung des Dachstuhls in Längsrichtung dienen, durch die Wärmeeinwirkung verlängern.

Anschlussfugen zwischen Dachkonstruktion und angrenzenden Bauteilen können sich öffnen. Aber auch die Beweglichkeit im Dachstuhl kann sich erhöhen. Das bemerken auch Laien, denn dann hört man Knarr- und Knarzgeräusche. dpa