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NAH DRAN - GESCHICHTEN AUS GOHLIS, WAHREN UND LINDENTHAL

Gohliser Militärgelände: Sachsens zweitgrößte Kaserne

Gohliser Militärgelände: Sachsens zweitgrößte Kaserne Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen

BLICK AUF DEN EXERZIERPLATZ an der heutigen Max-Liebermann-Straße (rechts im Bild). An der Bildkante oben sind die Wohnhäuser an der Landsberger Straße zu sehen, eine Aufnahme aus den frühen 30er-Jahren. Repros: Bert Endruszeit

Einstiges GOHLISER MILITÄRGELÄNDE erlebt heute den Wandel zum Wohnstandort

Im Gohliser Norden befand sich rund um die heutige Olbrichtstraße ein gigantisches Militärgelände, einst das zweitgrößte Sachsens. Hier reihte sich Kasernenbau an Kasernenbau, neben reinen Unterkunftsgebäuden gab es unter anderem Pferdeställe, ein Sanitätszentrum samt Krankenhaus sowie eine Heeresbäckerei. 

Errichtet zu Anfang des 20. Jahrhunderts, ist das weiträumige Areal heute ein baulicher Zeitzeuge. Waren zu Begin Truppen der königlich-sächsischen Armee hier ansässig, folgten später Reichswehr, Wehrmacht, Sowjetarmee und Nationale Volksarmee. 

Nach dem Jahr 1990 wurde ein großer Teil der Flächen der militärischen Nutzung entzogen, nur noch im nördlichen Bereich blieb die Bundeswehr rund um die General-Olbricht-Kaserne vor Ort. 

Die Umwandlung eines großen Teils der militärischen Gebäude in Wohnungen darf schon jetzt als überaus gelungen gelten, noch ist die Umgestaltung aber nicht abgeschlossen. Heute erzählen zahlreiche historische Fotos vom militärischen Leben der vergangenen Jahrzehnte, drei davon werrden auf dieser Seite vorgestellt.


„Klinge & Co” spielen im Anker

Band um INGO KLINGNER spielt Rock-Klassiker und andere bekannte Songs

Der Anker lädt am 27. September wieder zur Musik-Kneipe mit „Klinge & Co.” ein. Die dreiköpfige Band um Ingo Klingner präsentiert ihrem Publikum Gute-Laune-Musik zum Mitsingen sowie Rock-Klassiker aus der Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte. 

Mit Entertainer-Qualitäten und eigenen Interpretation bekannter Songs begeistern und führen sie mit viel Humor durch ihr Programm. Wenn dann der Funke überspringt und das Publikum sich öffnet, wird es wieder einer dieser schönen Abende, an dem man sich und das Leben feiert. Time to rock! Los geht es 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die nächste Musikkneipe findet am 4. Oktober statt. Dann steht „Rose Solo” auf der Bühne.