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TRAUER UND GEDENKEN AM TOTENSONNTAG

Der Friedhof soll grün bleiben

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AUF DEM NIEDERFRIEDHOF DÖBELN wurden in letzter Zeit 14 neue Bäume gepflanzt. Foto: PM

Der DÖBELNER NIEDERFRIEDHOF steht allen Menschen zur Verfügung

Ein wenig versteckt hinter der KörnerplatzIschule, wird er zur Zeit winterfest gemacht. Die Mitarbeiter sind damit beschäftigt, Laub zu räumen und auf den Gräbern, die in unserer Pflege sind, Ordnung zu machen und für den Ewigkeitssonntag mit Reisig einzudecken.

Wer nicht die Möglichkeit hat, sich selbst um sein Grab zu kümmern, kann es durch das Friedhofspersonal pflegen lassen. Dabei gibt es die Möglichkeit einer Dauerbepflanzung, einer Wechselbepflanzung oder nur einer Gießpflege für das ganze Jahr oder auch nur für die Urlaubszeit. Sie können sich gern in unserer Friedhofsverwaltung beraten lassen.

Durch die Trockenheit der letzten Jahre mussten wir einige alte Bäume fällen. Als Ausgleich haben wir Hauptweg 14 neue Bäume im Wechsel gepflanzt. Damit soll der Friedhof grün bleiben.

Im Parkteil des Friedhofes lassen wir auch mal Laub liegen, so dass man dort durch raschelndes Laub laufen kann oder der Igel eine Winterherberge hat. Auf dem Niederfriedhof haben Sie die Möglichkeit zwischen einer Erdbestattung oder einer Urnenbeisetzung zu wählen. Bei einer Urnenbeisetzung haben Sie die Wahl zwischen einem eigenen Familiengrab, einem Gemeinschaftsgrab oder auch einer Naturnahen Baumbestattung.

Der Niederfriedhof gehört zur Ev.-Luth. Kirchgemeinde Döbeln. Das heißt aber nicht, dass hier nur Christen beigesetzt werden. Der Friedhof steht allen Religionen und auch nicht konfessionell gebundenen Menschen zur Verfügung. Die Trauerfeier kann mit einem Pfarrer/einer Pfarrerin, einem Redner/einer Rednerin oder als musikalische Verabschiedung in unserer Friedhofskapelle durchgeführt werden. In aller Stille kann die Beisetzung mit einem Mitarbeiter des Friedhofes auch an der Grabstelle erfolgen.