Neue US-Lagerdaten üben zusätzlichen Druck aus

Ölpreise bewegen sich wenig – Corona-Lage in China dämpft Stimmung

Ein Schlauch mit Stutzen liegt für die Heizöllieferung in der Auffahrt eines Kunden.

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt.

Singapur. Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 92,53 US-Dollar. Das waren 12 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 18 Cent auf 85,65 Dollar.

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Gedämpft wird die Stimmung am Ölmarkt vor allem durch die Corona-Lage in China. Nach neuerlichen Ausbrüchen drohen weitere Gegenmaßnahmen, die die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt zusätzlich belasten würden. Die strikte Virus-Politik der chinesischen Führung gehört seit längerem zu den größten wirtschaftlichen Belastungsfaktoren.

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Neue Lagerdaten aus den USA übten zusätzlichen Preisdruck aus. Wie am Mittwochnachmittag bekannt wurde, sind die landesweiten Rohölvorräte auf den höchsten Stand seit Mitte 2021 gestiegen. Hohe Bestände drücken in der Regel die Rohölpreise, da sie auf einen Angebotsüberhang hindeuten.

RND/dpa

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