Mausarm ade: Diese Übungen helfen gegen schmerzende Handgelenke und beugen vor

Wer ständig mit der Maus arbeitet, kann einen Mausarm entwickeln. Deshalb gilt: Regelmäßig bewegen und entlasten.

Wer ständig mit der Maus arbeitet, kann einen Mausarm entwickeln. Deshalb gilt: Regelmäßig bewegen und entlasten.

Berlin. Klicken, scrollen, klicken und das den ganzen Tag: Solche einseitigen Bewegungen mögen Hand und Unterarm gar nicht gerne. Um einem Mausarm und anderen Hand- oder Armbeschwerden vorzubeugen, sollten Berufstätige täglich ein kleines Workout einlegen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie. Das geht so:

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1. Hände schütteln

Einfach mehrmals pro Stunde die Hände und Arme ausschütteln.

2. Hände dehnen

Dazu ballt man die Hand zur Faust und umschließt den Daumen. Kurz halten, die Hand wieder öffnen und die Finger spreizen. Insgesamt zehnmal wiederholen.

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3. Hände kreisen

Kreisende Bewegungen mit der Hand machen, abwechselnd mit gespreizten Fingern und geballter Faust. Mehrfach die Richtung wechseln.

Auch wichtig: den Arbeitsplatz bestmöglich einrichten

Gerade die Arbeit im Homeoffice könne zu einer besonderen Belastung der Hand führen, da der Arbeitsplatz oft nur provisorisch ausgestattet ist, erklären die Orthopädieexperten. Beschäftigte sollten deshalb ihre Maus überprüfen. Entlasten können auch eine ergonomische Tastatur oder eine Handauflage.

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Idealerweise sitzen Beschäftigte nicht zu lange in einer Haltung. Hilfreich ist ein Bürostuhl mit höhenverstellbaren Armlehnen. Der Bildschirm sollte so positioniert sein, dass Nacken- und Schulterbereich entspannt bleiben.

Auf längeres Arbeiten nur mit dem Laptop sollte man am besten ganz verzichten. Dann sind eine externe Tastatur und Maus gefragt. Der Laptop sollte für einen geraden Rücken zudem erhöht positioniert werden. Idealerweise verwendet man einen zusätzlichen Monitor.

RND/dpa

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