5in5 Nordsachsen

Peter-Paul-Fest in der Krise + Eklat im Stadtrat + Fischfest wegen Sturm abgebrochen

Guten Morgen!

Das Delitzscher Peter-&-Paul-Fest steckt in der Klemme. Nicht, weil die Menschen nicht mehr kommen – sondern weil die Rahmenbedingungen immer enger werden.

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Die Veranstalter stemmen steigende Sicherheitsauflagen, höhere Personalkosten und knappe Kassen. Trotzdem soll alles bleiben wie früher: frei zugänglich, familiär, heimatlich.

Vielleicht ist genau das die Leistung, die man oft übersieht. Dass ein Stadtfest von dieser Größe jedes Jahr funktioniert – trotz aller Hürden. Damit das so bleibt, braucht es auch Rückhalt aus der breiten Stadtgesellschaft.

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Kommen Sie gut in die Woche!

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Schlechter Termin, teure Sicherheit, weniger Geld – Stadtfest Delitzsch in der Krise?

Tausende feiern das Peter und Paul Fest in Delitzsch. Vor der großen Bühen auf der Schlosswiese tobte sich vorallem die Jugend aus.
Das ist passiert: Das Peter-&-Paul-Stadtfest in Delitzsch steht wegen steigender Kosten, stagnierender Einnahmen und ungünstiger Ferientermine unter Druck.
Darum ist es wichtig: Das Fest ist ein zentraler Bestandteil des kulturellen Lebens in Delitzsch und zieht jährlich zehntausende Gäste an – viele auch aus Leipzig.
So geht es weiter: Die Veranstalter wollen trotz aller Herausforderungen weitermachen, hoffen aber auf bessere Rahmenbedingungen und müssen nachbessern.
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Eklat im Stadtrat Mügeln

Das ist passiert: Die AfD-Fraktion des Mügelner Stadtrates hatte einen Antrag zur dauerhaften Beflaggung öffentlicher Gebäude der Stadt eingebracht.
Darum ist es wichtig: Neben den Antragstellern stimmte nur die Vertreterin der Freien Sachsen für diese Vorlage, sodass er abgewiesen wurde.
So geht es weiter: Nach der Abstimmung kam es zu einer groben Beschimpfung.

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Wirtschaftspreis Nordsachsen geht an drei attraktive Arbeitgeber

Die Ausgezeichneten und die Auszeichner: Gunnar Simon (WOTa), Holger Buchholz (Buchholz und Partner), Thomas und Anne-Kathrin Pollok (Pollok Bau), sowie Marco Vierkant (Buchholz und Partner) nahmen die Ehrung für ihre Unternehmen entgegen (vordere Reihe von links). Die ersten Gratulanten waren Landrat Kai Emanuel, Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter und Matthias Schönknecht von der LVZ (hinten von links).
Das ist passiert: In Bad Düben wurden drei Unternehmen mit dem Wirtschaftspreis des Landkreises Nordsachsen, der LVZ, TZ und OAZ ausgezeichnet, die als besonders attraktive Arbeitgeber gelten. Den ersten Platz erhielt das Bauunternehmen Pollok Bau aus Delitzsch, gefolgt vom Ingenieurbüro Buchholz und Partner aus Schkeuditz auf Platz zwei und der städtischen Wohnungsgesellschaft WOTa aus Taucha auf Platz drei.
Darum ist es wichtig: Die ausgezeichneten Unternehmen zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg mehr bedeutet als Wachstum und Zahlen: Sie setzen auf faire Arbeitsbedingungen, Ausbildung, Mitarbeiterbindung und gesellschaftlichen Beitrag in der Region.
So geht es weiter: Die Unternehmen wollen auch künftig regional investieren, ihre Belegschaften weiterentwickeln und neue Projekte umsetzen. Mit dem Preis rücken sie einmal mehr ins Rampenlicht, was auch für die Gewinnung von Personal von Bedeutung ist.
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Polizei findet Diebesgut nach Einbruch

Petra Ritter betreibt seit 2004 einen Handel mit Konkurswaren in Bad Düben. Erst in der Torgauer Straße, seit ein paar Jahren in der Schmiedeberger Straße. Mehrfach wurde dort schon eingebrochen. Jetzt wieder. Die Polizei ermittelte erfolgreich und fand die Beute in einer Bad Dübener Wohnung.
Das ist passiert: Einbrecher brachen diese Woche beim Bad Dübener Konkurshandel ein.
Darum ist es wichtig: Die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung den Großteil der Beute.
So geht es weiter: Jetzt will sich die betroffene Geschäftsfrau mit Überwachungskameras schützen.
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Tausende Besucher beim Abfischen am Schadebachteich: Fest-Abbruch wegen Sturms

Auf der Sortieranlage werden die Fische in die Hälterbecken verteilt und zum Verkauf abtransportiert.
Das ist passiert: Tausende Besucher kamen am Wochenende zum traditionellen Abfischen am Schadebachteich. Aus Sicherheitsgründen entschied sich der Betreiber am Sonntag, den Markt zu schließen. Starker Regen und Wind machten einen Betrieb des Fischerfests unmöglich.
Darum ist es wichtig: Beim Abfischen zieht nicht nur der Fisch die Besucher an, sondern auch das Flair. Viele Familien zeigen ihren Kindern, wie die Fischer arbeiten.
So geht es weiter: Fischer Marcel Reinhardt zieht am Ende ein zufriedenes Fazit: „Ohne die vielen Helfer wäre das nicht möglich.“

Damit verabschiede ich mich für heute.

Bis bald, Ihr Mathias Schönknecht

PS: Wenn Sie noch Zeit haben ...

… dann lege ich Ihnen meine heutigen Leseempfehlungen ans Herz:

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