Polizeiwagen kracht in Fluchtfahrzeug: Beamte leicht verletzt

HANDOUT - 23.10.2020, Nordrhein-Westfalen, Langenfeld: Ein beschädigtes Polizeiauto steht auf der Straße. Bei der Fahndung nach einem mutmaßlichen Einbrecher ist ein Streifenwagen in das liegengebliebene und unbeleuchtete Auto des Tatverdächtigen gekracht. Beim frontalen Zusammenstoß riss die Beifahrertür des Streifenwagens ab, wie die Polizei am Freitag (23.10.2020) zu dem wenige Stunden alten Unfall mitteilte. Foto: -/Kreispolizeibehörde Mettmann/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Langenfeld. Drei Verletzte und zweimal Totalschaden bei einer nächtlichen Verfolgungsjagd im Rheinland: Ein Streifenwagen ist in Langenfeld in das liegengebliebene und unbeleuchtete Auto eines mutmaßlichen Einbrechers gekracht. Bei dem Zusammenstoß riss die Beifahrertür des Streifenwagens ab, wie die Polizei zu der Kollision in der Nacht zum Freitag mitteilte. Eine 28 Jahre alte Polizistin und ihr 38-jähriger Kollege erlitten leichte Verletzungen.

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Der mutmaßliche Einbrecher war ersten Erkenntnissen zufolge bei seiner Flucht Richtung Autobahn von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Durch die Wucht wurde sein Wagen zurück auf die Straße geschleudert.

Tatverdächtiger mit Müllsack voller Zigarettenschachteln

Der 26-jährige Duisburger wurde schwer verletzt und floh zunächst zu Fuß, wie die Polizei weiter mitteilte. Der Streifenwagen, der ohne Sichtkontakt die Verfolgung aufgenommen hatte, stieß dann mit dem auf der Fahrbahn stehenden Wagen zusammen.

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Mit einem Hubschrauber und einem Polizeihund spürten Beamte den Tatverdächtigen auf. Der junge Mann, der augenscheinlich eine Kopfverletzung erlitten hatte, wurde festgenommen. Er werde in einer Klinik behandelt. In seinem Auto entdeckten Beamte einen Müllsack voller Zigarettenschachteln - die mutmaßliche Beute aus dem Einbruch in eine Lotto-Annahmestelle.

RND/dpa

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